07.05.2010 / Nachhaltigkeit
Schön nachhaltig
Mit Parkett einen Beitrag zum Klimaschutz leisten
Schöner
wohnen heißt heute mehr als eine angenehme Atmosphäre in den
eigenen vier Wänden zu schaffen. Schön wird in Zeiten des Klima-
und Umweltschutzes neu definiert: Denn schön sollte auch nachhaltig
sein. Holzböden, seit vielen Jahren einer der begehrtesten
Bodenbeläge fürs Heim, verbinden beide Aspekte: Sie sind optisch
schön, praktisch und erfüllen gleichzeitig Anforderungen an
moderne, nachhaltige Baustoffe: von der Herstellung über
wertbeständige, lange Nutzungszeit bis zu einem umweltschonenden
Nutzungsende.
Aus nachhaltiger Forstwirtschaft
Bei
dem Hersteller Hain, Spezialanbieter von geölten Landhausdielen
beginnt Nachhaltigkeit mit dem Rohstoff: Das bayerische
Familienunternehmen setzt ausschließlich Hölzer aus europäischer,
nachhaltiger Forstbewirtschaftung aus der Region ein, auch um lange
Anfahrtswege zu vermeiden. Einheimische Hölzer wie Eiche verbinden
Regionalität mit Robustheit. Information über die Herkunft liefern
Nachweise und Zertifikate. Der blaue Engel zeichnet emissionsarme
Produkte aus Holz für die Nutzung in Innenräumen aus. Der Nordische
Schwan bewertet Umwelteinflüsse während des gesamten Produktzyklus
und das „Forest Stewardship Council (FSC)“ sowie das „Programme
for the Endorsement of Forest Certification (PEFC)“ kennzeichnen
nachhaltig bewirtschaftetes, europäisches Holz.
Handwerkliche Produktion

Industrielle
Massenanfertigung ist bei geölten Holzböden in der Regel nicht
möglich. Dank intensiver handwerklicher Vorgehensweise bleiben die
Dielen Unikate. Bei Hain gönnt man dem Holz zum Trocknen an der Luft
mit einem eigens entwickelten Naturöl viel Zeit. Diese Behandlung
schafft ein wertbeständiges, langlebiges Produkt, das nicht schon
nach wenigen Jahren einem neuen Boden weichen muss. Außerdem kann
der Boden atmen, da er diffusionsoffen ist und nicht mit einer
Lackschicht versiegelt wurde. Diese schonende Behandlung lässt eine
gesunde Raumluft entstehen, die vor allem Allergikern zugute kommt.
Hausstaubmilben haben auf Holzparkett keine Chance: Denn es lässt
sich feucht abwischen.
Die
Verlegung – geschraubt, geklebt oder schwimmend – schadet der
Umwelt nicht: Selbst wasserlösliche Dispersions-Klebstoffe erfüllen
heute höchste ökologische Anforderungen.
Hohe Lebensdauer

Holzböden
besitzen bei richtiger Pflege eine lange Lebensdauer: Durch die
besondere Oberflächenbehandlung mit Naturöl entsteht ein
wertbeständiger Boden mit widerstandsfähiger Nutzschicht. Das
Parkett ist dadurch robust und strapazierfähig, wasserunempfindlich
und schmutzresistent. Zur Pflege stehen spezielle, umweltgerechte
Seifen zur Verfügung. Selbst Schadstellen können einfach und
schnell ausgebessert werden – etwa durch punktuelles Nachschleifen
mit Neuauftragung von Öl. Farbunterschiede gleichen sich mit der
Zeit wieder aus. Holzböden können mehrmals geschliffen und mit
einer neuen Oberfläche versehen werden. Böden mit ausreichender
Dicke können auch ausgebaut und wiederverwendet werden. Hat der
Boden doch ausgedient, kann er verbrannt oder umweltschonend entsorgt
werden. Damit schließt sich die Kette der Nachhaltigkeit.
Noch
ein Nachtrag zum Holz an sich: Der Rohstoff Holz an sich leistet
bereits einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz. Ein Kubikmeter
nimmt rund eine Tonne Kohlendioxid auf und speichert es in Form von
Kohlenstoff. Diese Wirkung bleibt auch dann, wenn aus dem Rohstoff
Parkett oder Landhausdielen entstehen. Auch deshalb tragen Holzböden
das Siegel der Nachhaltigkeit.
Weitere Informationen:
Hain Industrieprodukte Vertriebs-GmbH, Am Eckfeld 4, 83543 Rott/Inn
Tel. 08039-404 123, Fax 08039-404 202, www.hain.de
Dieterle + Partner, Kommunikationsmanagement
An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim
Tel. 0 80 31/88 737-99, info@presseservice.net