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    <title>Dieterle + Partner Agentur für Presse und Kommunikation</title>
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    <description>Dieterle + Partner Agentur für Presse und Kommunikation</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Thu, 15 Nov 2012 9:00:05 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 15 Nov 2012 9:00:05 GMT</lastBuildDate>
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    <copyright>Copyright © by Dieterle + Partner. Alle Rechte vorbehalten.</copyright>
                          <item>
          <title>Sokotra: Die Insel des Glücks </title>
          <link>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=67</link>
          <description>
            Inseljuwel zwischen Afrika und arabischer Halbinsel              Drachenblutbaum
auf Sokotra

Foto:
www.jemen-reisen.de                        &lt;b&gt;Rosenheim/Sokotra: &amp;#8222;Insel des Glücks&amp;#8220; bedeutet ihr
angeblich aus dem Sanskrit hergeleiteter Name: Doch bekanntlich ist das Glück
eine Frage des persönlichen Empfindens. Offiziell stellt Sokotra, größte Insel
eines Archipels im Indischen Ozean, einen Teil des Jemen dar. Die Einheimischen
außerhalb der Hauptstadt Hadibu leben in der Mehrzahl unter der Armutsgrenze &amp;#8211;
teilweise ohne Elektrizität und fließendes Wasser, in einfachen Steinhütten,
die sich fernab der wenigen asphaltierten Straßen zu kleinen Streusiedlungen
zusammenfinden. Auch für den Pauschaltouristen, der Urlaubsglück mit
Vier-Sterne-Service, Nachmittagen am Pool und ausgelassenen Abenden an der
Hotelbar verbindet, ist Sokotra kein erstrebenswertes Ziel.
&lt;/b&gt;
&amp;#160; &lt;b&gt;Dabei hat die Insel&lt;/b&gt;, die 240 Kilometer von der
Küste Somalias entfernt liegt, rein äußerlich all das zu bieten, was einen Reisender
ins Schwärmen bringt: kilometerlangen, blütenweißen Sandstrand, azurblaues
Meer, ein Paradies für Taucher und Schnorchler, und eine Landschaft, die mit
ihren einsamen Lagunen, kantigen Bergmassiven, schütterem Buschland und dichten
Palmenwäldern an Vielfältigkeit kaum zu überbieten ist. Doch wer die bizarr
gewachsenen, archaisch-anmutenden Drachenblutbäume oder die Granittürme des
zentralen Haghir-Gebirges mit seinen 1525 Metern Höhe bewundern möchte, muss
auf das Mietauto oder den bequemen Reisebus verzichten und offroad über teils holprige
Schotterpisten ins Landesinnere fahren. Dort übernachtet der Reisende im
Campingzelt &amp;#8211; und bekommt zum Abendessen ein frisch geschlachtetes Zicklein
oder einen gegrillten Fisch, den der einheimische Führer frisch aus dem Meer
gezogen hat. Zum Dessert gibt es einen grandiosen Sonnenuntergang. Wer
angesichts dieser Romantik fernab jeglichen Kitsches keine Glücksgefühle
bekommt, der ist, so sind die einheimischen Touristenführer überzeugt, ein
seelenloses Wesen. Trotzdem gibt es nach einer Nacht im Zelt oft kein
glückliches Erwachen: Die Wolken, die sich tagtäglich im Gebirge
zusammenbrauen, schieben die Feuchtigkeit bis in die Täler. Schwitzend und
angesichts der Feuchte zugleich fröstelnd erwacht der Camper am nächsten Morgen
in seinen klammen Kleidungstücken.

&amp;#160; &lt;b&gt;Das Abenteuer Sokotra&lt;/b&gt; haben bis vor wenigen Jahren
vor allem Biologen, Ornithologen, Botaniker und Höhlenforscher gewagt. Für sie
besteht die Mystik der &amp;#8222;Insel der Glücks&amp;#8220; vor allem in ihrem weltweit
einmaligen Reichtum an Flora und Fauna, den die Insel einem glücklichen Umstand
zu verdanken hat: bis Anfang 2000 war sie von der Außenwelt fast das ganze Jahr
hindurch abgeschnitten. Auch ein sicherer Zugang per Schiff war nur von Ende
November bis Anfang April möglich. Im Sommer toben auf dem Archipel schwere
Monsunstürme, noch im Oktober ist mit heftigem Dauerregen zu rechnen.

&amp;#160; &lt;b&gt;Dieser Isolation&lt;/b&gt;, verursacht durch eine seit 15
Millionen Jahren fehlende Landverbindung zum Horn von Afrika, verdankt der aus
vier Inseln bestehende Archipel seine Charakterisierung als &amp;#8222;Galapagos des
Indischen Ozeans&amp;#8220;. Weltweit gibt es nach Einschätzung der Vereinten Nationen
kein zweites Gebiet, dessen ökologisches Gleichgewicht so im Lot ist wie auf
Sokotra. Etwa 30 Prozent aller Pflanzen kommen nur hier und nirgends sonst auf
dem Erdball vor. Auch die Tierwelt verfügt über einen einmaligen Reichtum an
Endemiten.

&amp;#160;&lt;b&gt; Zum außergewöhnlichen Naturerbe&lt;/b&gt; gesellt sich eine
ebenso einmalige Geschichte, die reich an Legenden und Mythen ist. Durch die
exponierte Lage am südlichen Eingang zum Roten Meer, den Reichtum an Süßwasser,
Weihrauch, Myrrhe und Aloe, kam dem Archipel bereits in der Antike eine große
Bedeutung zu. Zu den Zeiten Abrahams reisten Händler aus Ägypten, Afrika,
Indien und Arabien auf die Insel. Die alten Ägypter verehrten Sokotra als die
&amp;#8222;Insel der Götter&amp;#8220;. Mit dem Harz der heiligen Bäume balsamierten sie ihre
Mumien ein. 

&amp;#160; &lt;b&gt;Angesichts&lt;/b&gt; dieser historischen, botanischen und
biologischen Einmaligkeit ist der Tourismus Fluch und Segen zugleich. Bleibt
doch zu hoffen, dass der sanfte Tourismus, der das diffizile ökologische
Gleichgewicht der Insel berücksichtigt, Menschen anspricht, die die Einsamkeit
einer unberührten Landschaft dem Hoteltrubel vorziehen, und Menschen, diebeim Betrachten von Naturschönheiten eher ihr
Glück finden als in luxuriösen Hotelanlagen. In der Hauptstadt Hadibu gibt es zwischenzeitlich
einige Übernachtungsmöglichkeiten. Von dort aus geht es samt Fahrer ins
Landesinnere. Auf seinen Reisen entlang der Küsten oder über die
Schotterstrecken in die Bergregionen trifft der Besucher Menschen, die noch so
autark leben wie vor Jahrhunderten. Gelassen und mit der für sie typischen
freundlichen Distanz registrieren sie die Fremden in ihrem Paradies. Andächtig
steht der Besucher vor den bis zu acht Meter hohen, bizarren Drachenblutbäumen
(Dracaena cinnabari), den Wahrzeichen Sokotras. Das &amp;#8222;Drachenblut&amp;#8220; wurde in der
Medizin und als Farbstoff für Marmor, Leder und Holz eingesetzt. Auf den
Anhöhen des Kalksteinplateaus von Sokotra schlängeln sich Gurken- und
Flaschenbäume (Dorstenia gigas, Adenium obesum) mit ihren geschwollenen Stämmen
sowie die berühmten, knorrigen Weihrauchbäume (Boswellia ameero etc.), von
denen auf Sokotra allein sieben Arten vertreten sind. Offroad geht es
talabwärts über Plateaus, von denen sich ein einmaliger Ausblick auf eine Küste
mit einem weißen Sandstrand eröffnet, der fast die ganze Insel umsäumt. Hohe
Sandkegel, grüne Palmenhaine, weites, kurzwüchsiges Buschland, zackig
emporragende Bergmassive, dazwischen Flussläufe, in deren Wasser sich Fische
tummeln. Überall Naturwasserpools mit
roten Flusskrebsen: Zu dieser einmaligen Landschaft gehört eine Tierwelt, die
ebenfalls als weltweit einzigartig gilt. Allgegenwärtige Begleiter der
Reisenden: die weißen und schwarzen Schmutzgeier, die am Himmel ihre Runden
ziehen und auf dem Archipel die weltweit größte Population dieser Ordnungsvögel
darstellen. Abends und nachts gehört die Insel den großen, weißen
Geisterkrabben, die bei ihrer Futter- und Weibchenjagd nicht selten auch
verstohlen an den Zeltwänden kratzen.

&amp;#160; &lt;b&gt;Einheimische Säugetiere&lt;/b&gt; sind jedoch nicht zu
finden &amp;#8211; ebenso wenig wie Hunde oder Hühner. Nutztiere wie Ziegen, Schafe,
Rinder, Dromedare und Esel wurden eingeführt. Vor allem die vielen Ziegen, die
in den dichter besiedelten Gebieten nahe der Hauptstadt Hadibu mit ihren steinernen
Flachbauten das Bild der Ebenen prägen, führen zu einer zunehmenden
Überweidung. Mit der Folge, dass junge Pflanzen nur schwer gedeihen und die
Population der berühmten Drachenbäume bereits nachgelassen hat. Der Einfluss
des Festlandes ist auch auf Sokotra spürbar: Rund zehn Prozent der etwa 80.000
Einwohner arbeiten als Gastarbeiter in den Golfstaaten, auf deren
Transferleistungen kaum verzichtet werden kann. Die intellektuellen Köpfe des
Archipels, das keinerlei Industrie aufweist, jedoch über ein gutes Schulsystem
verfügt, setzen auf neue Einnahmequellen durch den Ökotourismus. 



Wer sich auf dieses Abenteuer einlässt, gehört zu
den Glücklichen, die das Glück in einer neuen Dimension erleben und für immer
anders definieren werden.
© Dagmar Dieterle


&lt;b&gt;Veranstalter: Jemen-Reisen organisiert
von Mitte Oktober bis April Touren in kleinen Gruppen auf die Insel Sokotra. 



Weitere Informationen: San Art Dagmar
Dieterle Kunst + Reisen GmbH An der Burgermühle 4, D-83022 Rosenheim, Tel. 08031-88
737 98, Fax 08031-88 737 99, info@jemen-reisen.de &lt;/b&gt;                                                                             
          </description>
          <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:25:00 GMT</pubDate>
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            <![CDATA[
      <p><strong>Inseljuwel zwischen Afrika und arabischer Halbinsel  </strong></p>      Drachenblutbaum
auf Sokotra
<br />
Foto:
www.jemen-reisen.de      <div id="ImgContainer"><img src="/global/F1000053_web.jpg" alt="" width="800" height="535" title="Drachenblutbaum auf Sokotra" name="Img1_1" /><br /></div>            <b>Rosenheim/Sokotra: &#8222;Insel des Glücks&#8220; bedeutet ihr
angeblich aus dem Sanskrit hergeleiteter Name: Doch bekanntlich ist das Glück
eine Frage des persönlichen Empfindens. Offiziell stellt Sokotra, größte Insel
eines Archipels im Indischen Ozean, einen Teil des Jemen dar. Die Einheimischen
außerhalb der Hauptstadt Hadibu leben in der Mehrzahl unter der Armutsgrenze &#8211;
teilweise ohne Elektrizität und fließendes Wasser, in einfachen Steinhütten,
die sich fernab der wenigen asphaltierten Straßen zu kleinen Streusiedlungen
zusammenfinden. Auch für den Pauschaltouristen, der Urlaubsglück mit
Vier-Sterne-Service, Nachmittagen am Pool und ausgelassenen Abenden an der
Hotelbar verbindet, ist Sokotra kein erstrebenswertes Ziel.<br />
</b><br />
&#160; <b>Dabei hat die Insel</b>, die 240 Kilometer von der
Küste Somalias entfernt liegt, rein äußerlich all das zu bieten, was einen Reisender
ins Schwärmen bringt: kilometerlangen, blütenweißen Sandstrand, azurblaues
Meer, ein Paradies für Taucher und Schnorchler, und eine Landschaft, die mit
ihren einsamen Lagunen, kantigen Bergmassiven, schütterem Buschland und dichten
Palmenwäldern an Vielfältigkeit kaum zu überbieten ist. Doch wer die bizarr
gewachsenen, archaisch-anmutenden Drachenblutbäume oder die Granittürme des
zentralen Haghir-Gebirges mit seinen 1525 Metern Höhe bewundern möchte, muss
auf das Mietauto oder den bequemen Reisebus verzichten und offroad über teils holprige
Schotterpisten ins Landesinnere fahren. Dort übernachtet der Reisende im
Campingzelt &#8211; und bekommt zum Abendessen ein frisch geschlachtetes Zicklein
oder einen gegrillten Fisch, den der einheimische Führer frisch aus dem Meer
gezogen hat. Zum Dessert gibt es einen grandiosen Sonnenuntergang. Wer
angesichts dieser Romantik fernab jeglichen Kitsches keine Glücksgefühle
bekommt, der ist, so sind die einheimischen Touristenführer überzeugt, ein
seelenloses Wesen. Trotzdem gibt es nach einer Nacht im Zelt oft kein
glückliches Erwachen: Die Wolken, die sich tagtäglich im Gebirge
zusammenbrauen, schieben die Feuchtigkeit bis in die Täler. Schwitzend und
angesichts der Feuchte zugleich fröstelnd erwacht der Camper am nächsten Morgen
in seinen klammen Kleidungstücken.<br />
<br />
&#160; <b>Das Abenteuer Sokotra</b> haben bis vor wenigen Jahren
vor allem Biologen, Ornithologen, Botaniker und Höhlenforscher gewagt. Für sie
besteht die Mystik der &#8222;Insel der Glücks&#8220; vor allem in ihrem weltweit
einmaligen Reichtum an Flora und Fauna, den die Insel einem glücklichen Umstand
zu verdanken hat: bis Anfang 2000 war sie von der Außenwelt fast das ganze Jahr
hindurch abgeschnitten. Auch ein sicherer Zugang per Schiff war nur von Ende
November bis Anfang April möglich. Im Sommer toben auf dem Archipel schwere
Monsunstürme, noch im Oktober ist mit heftigem Dauerregen zu rechnen.<br />
<br />
&#160; <b>Dieser Isolation</b>, verursacht durch eine seit 15
Millionen Jahren fehlende Landverbindung zum Horn von Afrika, verdankt der aus
vier Inseln bestehende Archipel seine Charakterisierung als &#8222;Galapagos des
Indischen Ozeans&#8220;. Weltweit gibt es nach Einschätzung der Vereinten Nationen
kein zweites Gebiet, dessen ökologisches Gleichgewicht so im Lot ist wie auf
Sokotra. Etwa 30 Prozent aller Pflanzen kommen nur hier und nirgends sonst auf
dem Erdball vor. Auch die Tierwelt verfügt über einen einmaligen Reichtum an
Endemiten.<br />
<br />
&#160;<b> Zum außergewöhnlichen Naturerbe</b> gesellt sich eine
ebenso einmalige Geschichte, die reich an Legenden und Mythen ist. Durch die
exponierte Lage am südlichen Eingang zum Roten Meer, den Reichtum an Süßwasser,
Weihrauch, Myrrhe und Aloe, kam dem Archipel bereits in der Antike eine große
Bedeutung zu. Zu den Zeiten Abrahams reisten Händler aus Ägypten, Afrika,
Indien und Arabien auf die Insel. Die alten Ägypter verehrten Sokotra als die
&#8222;Insel der Götter&#8220;. Mit dem Harz der heiligen Bäume balsamierten sie ihre
Mumien ein. <br />
<br />
&#160; <b>Angesichts</b> dieser historischen, botanischen und
biologischen Einmaligkeit ist der Tourismus Fluch und Segen zugleich. Bleibt
doch zu hoffen, dass der sanfte Tourismus, der das diffizile ökologische
Gleichgewicht der Insel berücksichtigt, Menschen anspricht, die die Einsamkeit
einer unberührten Landschaft dem Hoteltrubel vorziehen, und Menschen, diebeim Betrachten von Naturschönheiten eher ihr
Glück finden als in luxuriösen Hotelanlagen. In der Hauptstadt Hadibu gibt es zwischenzeitlich
einige Übernachtungsmöglichkeiten. Von dort aus geht es samt Fahrer ins
Landesinnere. Auf seinen Reisen entlang der Küsten oder über die
Schotterstrecken in die Bergregionen trifft der Besucher Menschen, die noch so
autark leben wie vor Jahrhunderten. Gelassen und mit der für sie typischen
freundlichen Distanz registrieren sie die Fremden in ihrem Paradies. Andächtig
steht der Besucher vor den bis zu acht Meter hohen, bizarren Drachenblutbäumen
(Dracaena cinnabari), den Wahrzeichen Sokotras. Das &#8222;Drachenblut&#8220; wurde in der
Medizin und als Farbstoff für Marmor, Leder und Holz eingesetzt. Auf den
Anhöhen des Kalksteinplateaus von Sokotra schlängeln sich Gurken- und
Flaschenbäume (Dorstenia gigas, Adenium obesum) mit ihren geschwollenen Stämmen
sowie die berühmten, knorrigen Weihrauchbäume (Boswellia ameero etc.), von
denen auf Sokotra allein sieben Arten vertreten sind. Offroad geht es
talabwärts über Plateaus, von denen sich ein einmaliger Ausblick auf eine Küste
mit einem weißen Sandstrand eröffnet, der fast die ganze Insel umsäumt. Hohe
Sandkegel, grüne Palmenhaine, weites, kurzwüchsiges Buschland, zackig
emporragende Bergmassive, dazwischen Flussläufe, in deren Wasser sich Fische
tummeln. Überall Naturwasserpools mit
roten Flusskrebsen: Zu dieser einmaligen Landschaft gehört eine Tierwelt, die
ebenfalls als weltweit einzigartig gilt. Allgegenwärtige Begleiter der
Reisenden: die weißen und schwarzen Schmutzgeier, die am Himmel ihre Runden
ziehen und auf dem Archipel die weltweit größte Population dieser Ordnungsvögel
darstellen. Abends und nachts gehört die Insel den großen, weißen
Geisterkrabben, die bei ihrer Futter- und Weibchenjagd nicht selten auch
verstohlen an den Zeltwänden kratzen.<br />
<br />
&#160; <b>Einheimische Säugetiere</b> sind jedoch nicht zu
finden &#8211; ebenso wenig wie Hunde oder Hühner. Nutztiere wie Ziegen, Schafe,
Rinder, Dromedare und Esel wurden eingeführt. Vor allem die vielen Ziegen, die
in den dichter besiedelten Gebieten nahe der Hauptstadt Hadibu mit ihren steinernen
Flachbauten das Bild der Ebenen prägen, führen zu einer zunehmenden
Überweidung. Mit der Folge, dass junge Pflanzen nur schwer gedeihen und die
Population der berühmten Drachenbäume bereits nachgelassen hat. Der Einfluss
des Festlandes ist auch auf Sokotra spürbar: Rund zehn Prozent der etwa 80.000
Einwohner arbeiten als Gastarbeiter in den Golfstaaten, auf deren
Transferleistungen kaum verzichtet werden kann. Die intellektuellen Köpfe des
Archipels, das keinerlei Industrie aufweist, jedoch über ein gutes Schulsystem
verfügt, setzen auf neue Einnahmequellen durch den Ökotourismus. 



Wer sich auf dieses Abenteuer einlässt, gehört zu
den Glücklichen, die das Glück in einer neuen Dimension erleben und für immer
anders definieren werden.<br />
© Dagmar Dieterle
<br />
<br />
<b>Veranstalter: Jemen-Reisen organisiert
von Mitte Oktober bis April Touren in kleinen Gruppen auf die Insel Sokotra. 



Weitere Informationen: San Art Dagmar
Dieterle Kunst + Reisen GmbH An der Burgermühle 4, D-83022 Rosenheim, Tel. 08031-88
737 98, Fax 08031-88 737 99, info@jemen-reisen.de </b>                                              ]]>
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                      <item>
          <title>Charlotte Dietrich + Franz Ferdinand Wörle bei Dieterle + Partner</title>
          <link>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=66</link>
          <description>
                                                                                                                             
          </description>
          <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 11:28:00 GMT</pubDate>
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        </item>
                      <item>
          <title>Die neue Geradlinigkeit </title>
          <link>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=64</link>
          <description>
            Energieeffizienz, klare Formen,  intelligente Technik              Wichtigstes Thema bei allen
Bauherren angesichts explodierender Energiepreise: die Energieeffizienz. Die
Entwicklung geht nach Informationen von Regnauer ganz klar in Richtung
Energiespar- oder Passivhaus. Der Fokus liege verstärkt auf einer optimal
gedämmten Gebäudehülle, die Unabhängigkeit von Entwicklungen auf dem
Energiesektor garantiere. Bei der Architektur stellt Regnauer einen klaren
Trend zu Geradlinigkeit fest. Schlichte Fassaden ohne Schnörkel, Ecken, Erker
oder Anbauten seien gefragt. Wo baurechtlich möglich, würden zwei Vollgeschosse
realisiert, um Dachausbauten und Schrägen zu verhindern.

Die klare Formensprache
wird nach Erfahrungen von Regnauer-Vertriebsleiter Gerd Holzschuh durch
Zurückhaltung beim Einsatz von Farbe unterstrichen. Weiß gebe hier den Ton an. Die
Materialwahl werde durch Holz, Putz und Stahl geprägt. Außerdem komme viel Glas
zum Einsatz, was den Wunsch der Bauherren widerspiegle, das Haus in die Natur
hinaus zu verlängern, Transparenz und ein Gefühl von Weite zu schaffen. Bereits
zum Standard hat sich bei modernen Einfamilienhäusern der Einbau von Be- und
Entlüftungsanlagen, die eine kontrollierte Belüftung garantieren, entwickelt. Bei
der Ausstattung setzen Bauherrn zu fast 90 Prozent auf fußwarme Holzböden. 

Neueste Entwicklung:
Hausaufstockungen und Erweiterungen mit Holz. Das sei unter anderem der
Tatsache zu verdanken, dass die Nachverdichtung als Lösung gegen die zunehmende
Versiegelung der Landschaft an Bedeutung gewinne. Auch hier übernehme der
Holzbau eine Vorreiterrolle: &amp;#8222;Hausaufstockungen funktionieren mit keinem
Werkstoff so problemlos wie mit Holz&amp;#8220;, erklärt Holzschuh. Die demografische
Entwicklung ist in den Köpfen der Bauherren angekommen: Immer öfter würden
Häuser gleich mit Lift geplant &amp;#8211; oder mit der Option, bei Bedarf später einen
Aufzug einzubauen. Im Kommen seien zudem neue Raumaufteilungen, die alte und bewährte
Konzepte modern interpretieren würden: etwa die &amp;#8222;gute Stube&amp;#8220; von früher als
moderner Familientreffpunkt im Erdgeschoss, mit offener Küchen- und Essbereich,
im Obergeschoss, der &amp;#8222;Beletage&amp;#8220;, der Rückzugsbereich mit Schlaf- und
Wohnzimmern als Rückzugs- und Erholungsbereich. 

Weitere
Informationen:

Regnauer
Hausbau GmbH &amp;amp; Co.KG, Pullacher Str. 11, 83358 Seebruck

Tel. 08667/72-222, E-Mail: hausbau@regnauer.de www.regnauer.de


Dieterle + Partner,
Kommunikationsmanagement, An der Burgermühle 4 

83022 Rosenheim, Tel. 08031/88737-99,
info@presseservice.net,
April 13                                                                                                     
          </description>
          <pubDate>Tue, 9 Apr 2013 15:06:00 GMT</pubDate>
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            <![CDATA[
      <p><strong>Energieeffizienz, klare Formen,  intelligente Technik  </strong></p>      Wichtigstes Thema bei allen
Bauherren angesichts explodierender Energiepreise: die Energieeffizienz. Die
Entwicklung geht nach Informationen von Regnauer ganz klar in Richtung
Energiespar- oder Passivhaus. Der Fokus liege verstärkt auf einer optimal
gedämmten Gebäudehülle, die Unabhängigkeit von Entwicklungen auf dem
Energiesektor garantiere. Bei der Architektur stellt Regnauer einen klaren
Trend zu Geradlinigkeit fest. Schlichte Fassaden ohne Schnörkel, Ecken, Erker
oder Anbauten seien gefragt. Wo baurechtlich möglich, würden zwei Vollgeschosse
realisiert, um Dachausbauten und Schrägen zu verhindern.<br />
<br />
Die klare Formensprache
wird nach Erfahrungen von Regnauer-Vertriebsleiter Gerd Holzschuh durch
Zurückhaltung beim Einsatz von Farbe unterstrichen. Weiß gebe hier den Ton an. Die
Materialwahl werde durch Holz, Putz und Stahl geprägt. Außerdem komme viel Glas
zum Einsatz, was den Wunsch der Bauherren widerspiegle, das Haus in die Natur
hinaus zu verlängern, Transparenz und ein Gefühl von Weite zu schaffen. Bereits
zum Standard hat sich bei modernen Einfamilienhäusern der Einbau von Be- und
Entlüftungsanlagen, die eine kontrollierte Belüftung garantieren, entwickelt. Bei
der Ausstattung setzen Bauherrn zu fast 90 Prozent auf fußwarme Holzböden. <br />
<br />
Neueste Entwicklung:
Hausaufstockungen und Erweiterungen mit Holz. Das sei unter anderem der
Tatsache zu verdanken, dass die Nachverdichtung als Lösung gegen die zunehmende
Versiegelung der Landschaft an Bedeutung gewinne. Auch hier übernehme der
Holzbau eine Vorreiterrolle: &#8222;Hausaufstockungen funktionieren mit keinem
Werkstoff so problemlos wie mit Holz&#8220;, erklärt Holzschuh. Die demografische
Entwicklung ist in den Köpfen der Bauherren angekommen: Immer öfter würden
Häuser gleich mit Lift geplant &#8211; oder mit der Option, bei Bedarf später einen
Aufzug einzubauen. Im Kommen seien zudem neue Raumaufteilungen, die alte und bewährte
Konzepte modern interpretieren würden: etwa die &#8222;gute Stube&#8220; von früher als
moderner Familientreffpunkt im Erdgeschoss, mit offener Küchen- und Essbereich,
im Obergeschoss, der &#8222;Beletage&#8220;, der Rückzugsbereich mit Schlaf- und
Wohnzimmern als Rückzugs- und Erholungsbereich. <br />
<br />
Weitere
Informationen:

Regnauer
Hausbau GmbH &amp; Co.KG, Pullacher Str. 11, 83358 Seebruck

Tel. 08667/72-222, E-Mail: hausbau@regnauer.de www.regnauer.de
<br />
<br />
Dieterle + Partner,
Kommunikationsmanagement, An der Burgermühle 4 

83022 Rosenheim, Tel. 08031/88737-99,
info@presseservice.net,
April 13      <div id="ImgContainer"><img src="/global/reg_Ambienti_Musterhaus_Seebruck_a1_web.jpg" alt="" width="640" height="426" name="Img1_3" /><br />Die neue Geradlinigkeit – energie-<br />
effizient, klare Architektur, modernes<br />
Wohnkonzept - Foto: re<br />
</div>                                                          ]]>
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        </item>
                      <item>
          <title>„Absolutely English“ bestes Sprachspiel </title>
          <link>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=65</link>
          <description>
                        &lt;b&gt;Wien - Das beste
englischsprachige Spiel ist nach Ansicht der Zeitschrift &amp;#8222;Test&amp;#8220; &amp;#8222;Absolutely
English&amp;#8220; von Piatnik. Das Quizspiel verbreite nicht nur Laune, es pushe auch
die Sprachkompetenz durch lehrreiche Spielideen, urteilt die Jury in ihrer
jüngsten Ausgabe (12/2012). &lt;/b&gt;

Sie hat zehn konzeptionsgleiche Sprachspiele in den
Kategorien Lernerfolg, Spielwert und Produktinformation untersucht. &amp;#8222;Absolutely
English&amp;#8220; erhielt die beste Note: 2,3. Das Spektrum der Testurteile reichte von
gut bis ausreichend. Den Spitzenplatz hat das Sprachquiz der Tatsache zu
verdanken, dass es seinen Titel &amp;#8222;Absolutely English&amp;#8220; beim Wort nimmt. Beim Spielen
wird konsequent Englisch gesprochen, gehört, gelesen und geschrieben. Die
Kategorien Grammatik, Ausdrücke, Dies und Das sowie Allgemeinwissen laden zu
einem tiefen Eintauchen in die Sprache ein. Aufgaben, die zum flüssigen Aussprechen
von Zungenbrechern auffordern, oder Fun- und Aktionskarten, die absurde bis
komische Anweisungen geben, garantieren einen hohen Spaßfaktor. Er motiviert
auch Erwachsene, die ihre Sprachkenntnisse auffrischen wollen, zu fröhlichen Spieleabenden
made in english, hat die Zeitschrift &amp;#8222;Test&amp;#8220; festgestellt.


Das unbeholfene &amp;#8222;Denglish&amp;#8220;, mit dem so mancher
Politiker für unfreiwillige humoristische Einlagen auf dem internationalen
Parkett sorgt, gilt zwar auch als unterhaltsam, doch für sich selbst möchte sich
jeder solche Sprachauftritte ersparen. &amp;#8222;Absolutely English&amp;#8220; trainiert deshalb auch
die Aussprache und widmet sich mit Quizfragen intensiv den Besonderheiten der
Sprache, typischen Redewendungen und dem Satzbau. Die Gefahr, es Lothar
Matthäus gleichzumachen (&amp;#8222;I hope, we have a little bit lucky&amp;#8220;) wird nach ein
paar Fragerunden &amp;#8222;Absolutely English&amp;#8220; gebannt. 

Weitere Informationen:



Piatnik
Deutschland GmbH, Karlsbader Straße 31 &amp;#8211; 33

41236
Mönchengladbach, Tel. 02166/12 87-10

Mail: info@piantik.de, www.piatnik.com

Dieterle + Partner, Kommunikationsmanagement

An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim,
Tel. 08031/88 737-99

Mail:
piatnik@presseservice.net, www.presseservice.net                                                                                                     
          </description>
          <pubDate>Fri, 8 Feb 2013 15:13:00 GMT</pubDate>
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            <![CDATA[
            <b>Wien - Das beste
englischsprachige Spiel ist nach Ansicht der Zeitschrift &#8222;Test&#8220; &#8222;Absolutely
English&#8220; von Piatnik. Das Quizspiel verbreite nicht nur Laune, es pushe auch
die Sprachkompetenz durch lehrreiche Spielideen, urteilt die Jury in ihrer
jüngsten Ausgabe (12/2012). </b><br />
<br />
Sie hat zehn konzeptionsgleiche Sprachspiele in den
Kategorien Lernerfolg, Spielwert und Produktinformation untersucht. &#8222;Absolutely
English&#8220; erhielt die beste Note: 2,3. Das Spektrum der Testurteile reichte von
gut bis ausreichend. Den Spitzenplatz hat das Sprachquiz der Tatsache zu
verdanken, dass es seinen Titel &#8222;Absolutely English&#8220; beim Wort nimmt. Beim Spielen
wird konsequent Englisch gesprochen, gehört, gelesen und geschrieben. Die
Kategorien Grammatik, Ausdrücke, Dies und Das sowie Allgemeinwissen laden zu
einem tiefen Eintauchen in die Sprache ein. Aufgaben, die zum flüssigen Aussprechen
von Zungenbrechern auffordern, oder Fun- und Aktionskarten, die absurde bis
komische Anweisungen geben, garantieren einen hohen Spaßfaktor. Er motiviert
auch Erwachsene, die ihre Sprachkenntnisse auffrischen wollen, zu fröhlichen Spieleabenden
made in english, hat die Zeitschrift &#8222;Test&#8220; festgestellt.


Das unbeholfene &#8222;Denglish&#8220;, mit dem so mancher
Politiker für unfreiwillige humoristische Einlagen auf dem internationalen
Parkett sorgt, gilt zwar auch als unterhaltsam, doch für sich selbst möchte sich
jeder solche Sprachauftritte ersparen. &#8222;Absolutely English&#8220; trainiert deshalb auch
die Aussprache und widmet sich mit Quizfragen intensiv den Besonderheiten der
Sprache, typischen Redewendungen und dem Satzbau. Die Gefahr, es Lothar
Matthäus gleichzumachen (&#8222;I hope, we have a little bit lucky&#8220;) wird nach ein
paar Fragerunden &#8222;Absolutely English&#8220; gebannt. <br />
<br />
Weitere Informationen:



Piatnik
Deutschland GmbH, Karlsbader Straße 31 &#8211; 33

41236
Mönchengladbach, Tel. 02166/12 87-10

Mail: info@piantik.de, www.piatnik.com<br />
<br />
Dieterle + Partner, Kommunikationsmanagement

An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim,
Tel. 08031/88 737-99

Mail:
piatnik@presseservice.net, www.presseservice.net      <div id="ImgContainer"><img src="/global/piatnik_absolutely_english.web.jpg" alt="" width="800" height="475" title="Piatnik Absolutely English" name="Img1_4" /><br />Absolutely English<br />
<br />
Test-Kommentar  12/2012:<br />
„Hoher Lerneffekt durch gutge-<br />
machte und abwechslungsreiche<br />
Quizfragen. Das Spiel ist für un-<br />
terschiedliche Sprachniveaus <br />
geeignet“ <br />
<br />
<br />
<br />
Foto: Piatnik <br />
</div>                                                          ]]>
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                      <item>
          <title>Traumhauspreis 2012 geht nach Seebruck </title>
          <link>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=60</link>
          <description>
            Über 30.000 Leser wählten Regnauer-Haus auf ersten Platz in Königsklasse             &lt;!--[if gte mso 9]&gt;
 
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&lt;![endif]--&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &amp;amp;quot;Futura Lt BT&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;sans-serif&amp;amp;quot;;&quot;&gt;Michael
Regnauer (re), Geschäftsführer von Regnauer Hausbau, nimmt in der Königsklasse
&amp;#8222;First Class&amp;#8220; den Deutschen Traumhauspreis 2012 für das schönste Haus von Dr. Mathias
Metz entgegen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;                        &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Seebruck &amp;#8211; Das &amp;#8222;Deutsche Traumhaus
des Jahres 2012&amp;#8220; stammt von dem Seebrucker Holzhaushersteller Regnauer. Über 30.000
Leser der Magazine &amp;#8222;Bellevue&amp;#8220; und &amp;#8222;house and more&amp;#8220; sowie die Nutzer der Onlineportale
der Bausparkasse Schwäbisch Hall und von Immobilien Scout 24 haben das von
Regnauer entworfene und gebaute Haus Seehausen zum schönsten in der Kategorie &amp;#8222;First
Class&amp;#8220; gewählt. Anlässlich der Preisverleihung in Europas modernster Hausausstellung,
der FertighausWelt in Köln nahm Geschäftsführer Michael Regnauer den begehrten
Preis aus den Händen von Dr. Matthias Metz, Vorstandsvorsitzender der
Bausparkasse Schwäbisch Hall, in Empfang. Durch die Veranstaltung führte
Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Fertigbau
e.V. (BDF). &amp;#8222;Die Traumhäuser von heute verbinden individuelle Architektur mit
vorbildlicher Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit. Damit wird der Traum für
viele Bauherrn greifbar,&amp;#8220; so Klaas. &lt;/span&gt;
 &lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Klassischer
Landhausstil oder moderner Bungalow? Holz oder Beton? Beim Deutschen
Traumhauspreis entscheiden die Verbraucher. Über 30.000 von ihnen haben nun die
Deutschen Traumhäuser gewählt. Zur Wahl standen insgesamt 30 Häuser. In der Königsklasse
&amp;#8222;First Class&amp;#8220; (ab 350 000 Euro) gewann das Haus Seehausen des Seebrucker
Unternehmens Regnauer. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Das
ausgezeichnete Haus überzeugte durch seine Architektur, die die Natur auf dem
Grundstück am Staffelsee &amp;#8222;mitwohnen&amp;#8220; lässt. Über Erd- und Obergeschoss öffnet
sich die Gartenseite des eleganten, schnörkellos gestalteten modernen Holzbaus in
die Landschaft. Überzeugend sind die offenen, großzügigen Wohnräume mit großen Glasflächen,
die das Haus in die Voralpenlandschaft hinaus zu verlängern scheinen. Aus der
Natur stammt auch der Baustoff Holz. Unsichtbar
und sehr Energie effizient ist die Holzfaserdämmung der Regnauer-Vitalwände. Spürbar
ist die gesunde Raumluft, die der Baustoff Holz garantiert. Im Sommer ist es &lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Zum Unternehmen
Regnauer Hausbau &lt;/h4&gt;
 &lt;p style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Regnauer Hausbau aus Seebruck am
Chiemsee hat sich mit Vitalhäusern bundesweit einen Namen gemacht. &amp;#8222;Häuser, die
gut tun&amp;#8220; lautet folgerichtig auch die Botschaft des oberbayerischen Holzhausherstellers.
Den Anspruch an gesundes Bauen stellt jedes neue Haus, das Seebruck verlässt,
erneut unter Beweis. Unternehmenschef Michael Regnauer betont, dass &amp;#8222;moderne
Häuser als Kraft- und Energiequelle im anstrengenden Alltag
leistungsorientierter Menschen dienen und sich aufgrund des ökologischen
Baustoffes Holz und der leistungsstarken Vitalwände als Gesundbrunnen erweisen
müssen.&amp;#8220; Das Familienunternehmen, das vor über 80 Jahren gegründet wurde, baut
Häuser von A bis Z, aus einer Hand. &lt;/p&gt;
 &lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Weitere
Informationen:&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Regnauer Hausbau GmbH
&amp;amp; Co.KG, Pullacher Str. 11, 83358 Seebruck&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Tel. 08667/72-222, E-Mail: hausbau@regnauer.de www.regnauer.de&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieterle + Partner,
Kommunikationsmanagement, An der Burgermühle 4&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;83022 Rosenheim, Tel.
08031/88737-99 &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;E-Mail: regnauer@presseservice.net, Juli 2012&lt;/p&gt;                                                                             
          </description>
          <pubDate>Wed, 4 Jul 2012 10:31:00 GMT</pubDate>
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            <![CDATA[
      <p><strong>Über 30.000 Leser wählten Regnauer-Haus auf ersten Platz in Königsklasse </strong></p>      <!--[if gte mso 9]>
 
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Regnauer (re), Geschäftsführer von Regnauer Hausbau, nimmt in der Königsklasse
&#8222;First Class&#8220; den Deutschen Traumhauspreis 2012 für das schönste Haus von Dr. Mathias
Metz entgegen.</span></p>      <div id="ImgContainer"><img src="/global/imgNews/MichaelRegnauer_DeutscherTraumhauspreis_web.jpg" alt="" width="640" height="426" name="Img1_5" /><br /></div>            <span style="font-weight: bold;">Seebruck &#8211; Das &#8222;Deutsche Traumhaus
des Jahres 2012&#8220; stammt von dem Seebrucker Holzhaushersteller Regnauer. Über 30.000
Leser der Magazine &#8222;Bellevue&#8220; und &#8222;house and more&#8220; sowie die Nutzer der Onlineportale
der Bausparkasse Schwäbisch Hall und von Immobilien Scout 24 haben das von
Regnauer entworfene und gebaute Haus Seehausen zum schönsten in der Kategorie &#8222;First
Class&#8220; gewählt. Anlässlich der Preisverleihung in Europas modernster Hausausstellung,
der FertighausWelt in Köln nahm Geschäftsführer Michael Regnauer den begehrten
Preis aus den Händen von Dr. Matthias Metz, Vorstandsvorsitzender der
Bausparkasse Schwäbisch Hall, in Empfang. Durch die Veranstaltung führte
Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Fertigbau
e.V. (BDF). &#8222;Die Traumhäuser von heute verbinden individuelle Architektur mit
vorbildlicher Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit. Damit wird der Traum für
viele Bauherrn greifbar,&#8220; so Klaas. </span><br />
 <p><br />
</p>
 <p>Klassischer
Landhausstil oder moderner Bungalow? Holz oder Beton? Beim Deutschen
Traumhauspreis entscheiden die Verbraucher. Über 30.000 von ihnen haben nun die
Deutschen Traumhäuser gewählt. Zur Wahl standen insgesamt 30 Häuser. In der Königsklasse
&#8222;First Class&#8220; (ab 350 000 Euro) gewann das Haus Seehausen des Seebrucker
Unternehmens Regnauer. <br />
</p>
<p><br />
</p>
 <p>Das
ausgezeichnete Haus überzeugte durch seine Architektur, die die Natur auf dem
Grundstück am Staffelsee &#8222;mitwohnen&#8220; lässt. Über Erd- und Obergeschoss öffnet
sich die Gartenseite des eleganten, schnörkellos gestalteten modernen Holzbaus in
die Landschaft. Überzeugend sind die offenen, großzügigen Wohnräume mit großen Glasflächen,
die das Haus in die Voralpenlandschaft hinaus zu verlängern scheinen. Aus der
Natur stammt auch der Baustoff Holz. Unsichtbar
und sehr Energie effizient ist die Holzfaserdämmung der Regnauer-Vitalwände. Spürbar
ist die gesunde Raumluft, die der Baustoff Holz garantiert. Im Sommer ist es </p>
<h4>Zum Unternehmen
Regnauer Hausbau </h4>
 <p style="font-style: italic;">Regnauer Hausbau aus Seebruck am
Chiemsee hat sich mit Vitalhäusern bundesweit einen Namen gemacht. &#8222;Häuser, die
gut tun&#8220; lautet folgerichtig auch die Botschaft des oberbayerischen Holzhausherstellers.
Den Anspruch an gesundes Bauen stellt jedes neue Haus, das Seebruck verlässt,
erneut unter Beweis. Unternehmenschef Michael Regnauer betont, dass &#8222;moderne
Häuser als Kraft- und Energiequelle im anstrengenden Alltag
leistungsorientierter Menschen dienen und sich aufgrund des ökologischen
Baustoffes Holz und der leistungsstarken Vitalwände als Gesundbrunnen erweisen
müssen.&#8220; Das Familienunternehmen, das vor über 80 Jahren gegründet wurde, baut
Häuser von A bis Z, aus einer Hand. </p>
 <p style="font-weight: bold;">Weitere
Informationen:</p>
 <p>Regnauer Hausbau GmbH
&amp; Co.KG, Pullacher Str. 11, 83358 Seebruck</p>
 <p>Tel. 08667/72-222, E-Mail: hausbau@regnauer.de www.regnauer.de</p>
 <p><br />
</p>
<p>Dieterle + Partner,
Kommunikationsmanagement, An der Burgermühle 4</p>
 <p>83022 Rosenheim, Tel.
08031/88737-99 </p>
 <p>E-Mail: regnauer@presseservice.net, Juli 2012</p>                                              ]]>
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                      <item>
          <title>Revolution. Kinematics of protest</title>
          <link>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=59</link>
          <description>
            Der kirgisisch-russische Künstler Evgeny Boikov zeigte Arbeiten aus der Serie &quot;Kinematics of protest&quot; bei Dieterle + Partner                                    &lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Rosenheim - Weltweit ähneln sich
die Gesten und Körperhaltungen von Menschen, die gegen staatliche Willkür
demonstrieren und protestieren. Mit dieser Tatsache hat sich der kirgisisch-russische
Konzeptkünstler Evgeny Boikov in seiner
Serie &amp;#8222;Revolution. Kinematics of protest&amp;#8220; künstlerisch auseinander gesetzt. 
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Ein Projekt des international bekannten Konzeptkünstlers, der als Repräsentant einer neuen Künstlergeneration nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gilt, widmete sich der Ästhetik des Protests. Fotografien aus den beiden kirgisischen Revolutionen in den Jahren 2005 und 2010, bei denen es zu Straßenkämpfen und letztendlich zum Sturz des Regimes kam, hat der 52-jährige durch ein spezielles Druckverfahren verfremdet. Das Ergebnis sind großformatige Fragmente der Fotografien auf Leinwand, die die Dynamik des Protests auf sehr eindrückliche Art wiedergeben.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &amp;#8222;Die Ethik des Geschehens ist nicht Gegenstand der künstlerischen Auseinandersetzung. Wichtiger als Gut und Böse ist die Ästhetik&amp;#8220;, zitiert Boikov Oscar Wilde.&amp;#160;&amp;#160;Die Arbeiten waren im Sommer 2012 im Rahmen der Ausstellung &amp;#8222;Revolution. Kinematics of protest&amp;#8220; bei Dieterle + Partner zu sehen.
&lt;/p&gt;
                                                                             
          </description>
          <pubDate>Tue, 22 May 2012 12:04:00 GMT</pubDate>
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            <![CDATA[
      <p><strong>Der kirgisisch-russische Künstler Evgeny Boikov zeigte Arbeiten aus der Serie "Kinematics of protest" bei Dieterle + Partner</strong></p>            <div id="ImgContainer"><img src="/global/Kinematicsofprotest1.jpg" alt="" title="Kinematics of protest" height="702" width="535" name="Img1_6" /><br />Aus der Serie "Kinematics of protest" - Canvas for painting, large-format digital printing, 90 x 70 cm </div>            <p style="font-weight: bold;">Rosenheim - Weltweit ähneln sich
die Gesten und Körperhaltungen von Menschen, die gegen staatliche Willkür
demonstrieren und protestieren. Mit dieser Tatsache hat sich der kirgisisch-russische
Konzeptkünstler Evgeny Boikov in seiner
Serie &#8222;Revolution. Kinematics of protest&#8220; künstlerisch auseinander gesetzt. <br />
</p>
 <p>Ein Projekt des international bekannten Konzeptkünstlers, der als Repräsentant einer neuen Künstlergeneration nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gilt, widmete sich der Ästhetik des Protests. Fotografien aus den beiden kirgisischen Revolutionen in den Jahren 2005 und 2010, bei denen es zu Straßenkämpfen und letztendlich zum Sturz des Regimes kam, hat der 52-jährige durch ein spezielles Druckverfahren verfremdet. Das Ergebnis sind großformatige Fragmente der Fotografien auf Leinwand, die die Dynamik des Protests auf sehr eindrückliche Art wiedergeben.</p>
 <p> &#8222;Die Ethik des Geschehens ist nicht Gegenstand der künstlerischen Auseinandersetzung. Wichtiger als Gut und Böse ist die Ästhetik&#8220;, zitiert Boikov Oscar Wilde.&#160;&#160;Die Arbeiten waren im Sommer 2012 im Rahmen der Ausstellung &#8222;Revolution. Kinematics of protest&#8220; bei Dieterle + Partner zu sehen.<br />
</p>
<br />                                              ]]>
          </content:encoded>
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        </item>
                      <item>
          <title>Berlin – Sights &amp; Signs</title>
          <link>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=57</link>
          <description>
            Fotografien von Josef Wolfgang Mayer             &lt;p&gt;Blumen
am Kreuzberg, Fotografie&lt;/p&gt;                        Rosenheim - Zeichen der Zeit hält Josef Wolfgang
Mayer seit vielen Jahren mit der Großbildkamera fest. Seine präzise komponierten
Farbfotografien sind vom 30. April bis 16. Juni in der Rosenheimer Galerie
Dieterle + Partner zu sehen. &lt;p&gt;Die Ausstellung unter dem Titel &amp;#8222;Berlin &amp;#8211; Sights
&amp;amp; Signs&amp;#8220; zeigtfotografische
Ansichten der Bundeshauptstadt, die in keinem Reiseführer zu sehen sind:
Straßenzüge und Orte, die trotz ihrer Menschenleere auf Spuren ihrer Bewohner
und Besucher hinweisen. Die auf den ersten Blick vermeintlich banalen
Ausschnitte der Metropole entwickeln aufgrund Mayers unpathetischer
Bildkompositionen und Farbdramaturgie eine eigene Poesie. &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Josef Wolfgang Mayer wurde 1948 in Oberbayern
geboren. Er arbeitete nach seiner Ausbildung an der Bayerischen
Staatslehranstalt für Photographie in München als Kameraassistent und
Kameramann für Film und Fernsehen. Der Künstler lebt und arbeitet heute in
Berlin, wo er auch mit seinen fotografischen Arbeiten über die Mauer bekannt
wurde. Einzelausstellungen von ihm fanden unter anderem in Schloß Sacrow bei
Potsdam und in der Kunstkammer Friedenau sowie in der Villa Kult in Berlin
statt. 
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
&lt;/p&gt;                                                                             
          </description>
          <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 10:54:00 GMT</pubDate>
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            <![CDATA[
      <p><strong>Fotografien von Josef Wolfgang Mayer </strong></p>      <p>Blumen
am Kreuzberg, Fotografie</p>      <div id="ImgContainer"><img src="/global/BlumenamKreuzbergBerlin2008_web.jpg" alt="" width="640" height="453" name="Img1_7" /><br /></div>            Rosenheim - Zeichen der Zeit hält Josef Wolfgang
Mayer seit vielen Jahren mit der Großbildkamera fest. Seine präzise komponierten
Farbfotografien sind vom 30. April bis 16. Juni in der Rosenheimer Galerie
Dieterle + Partner zu sehen. <p>Die Ausstellung unter dem Titel &#8222;Berlin &#8211; Sights
&amp; Signs&#8220; zeigtfotografische
Ansichten der Bundeshauptstadt, die in keinem Reiseführer zu sehen sind:
Straßenzüge und Orte, die trotz ihrer Menschenleere auf Spuren ihrer Bewohner
und Besucher hinweisen. Die auf den ersten Blick vermeintlich banalen
Ausschnitte der Metropole entwickeln aufgrund Mayers unpathetischer
Bildkompositionen und Farbdramaturgie eine eigene Poesie. </p>
 <p>Josef Wolfgang Mayer wurde 1948 in Oberbayern
geboren. Er arbeitete nach seiner Ausbildung an der Bayerischen
Staatslehranstalt für Photographie in München als Kameraassistent und
Kameramann für Film und Fernsehen. Der Künstler lebt und arbeitet heute in
Berlin, wo er auch mit seinen fotografischen Arbeiten über die Mauer bekannt
wurde. Einzelausstellungen von ihm fanden unter anderem in Schloß Sacrow bei
Potsdam und in der Kunstkammer Friedenau sowie in der Villa Kult in Berlin
statt. <br />
</p>
 <p><br />
</p>                                              ]]>
          </content:encoded>
          <enclosure type="image/jpeg" url="http://www.dieterle-partner.de//global/BlumenamKreuzbergBerlin2008_web.jpg"/>
        </item>
                      <item>
          <title>Erfolgsmodell Soziale Stadt  - Lob aus Berlin für den Rosenheimer Weg</title>
          <link>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=55</link>
          <description>
            Soziale Stadt Rosenheim/Besuch Ekin Deligöz            &lt;p&gt;Özlem
Zenker (2. re) stellt Ekin Deligöz (re) die Lerngruppe im Bürgerhaus Miteinander vor. Mit anwesend die Stadträte
Regina Georg und Karl-Heinz Brauner.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Foto:
Dieterle + Partner &lt;/p&gt;                        &lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Als &amp;#8222;eines der
gelungensten Projekte der vergangenen Jahre in Deutschland&amp;#8220; hat die
Bundestagsabgeordnete der Grünen, Ekin Deligöz, das Bund-Land-Förderprogramm
Soziale Stadt bewertet. Ein besonders erfolgreiches Beispiel ist nach ihrer
Überzeugung die Soziale Stadt Rosenheim. Bei einer Gesprächsrunde auf Anregung
der Abgeordneten informierte sich Ekin Deligöz über das Konzept Soziale Stadt
Rosenheim &amp;#8211; in ihren Augen ein Beispiel dafür, wie das Förderprogramm mit Leben
erfüllt wird und nachhaltig Wirkung zeigen kann. &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Rosenheim &amp;#8211; Über 1000 Projekte in zwölf Jahren hat die
Soziale Stadt Rosenheim nach Angaben von Leiterin Britta Schätzel realisiert &amp;#8211;
eine stolze Bilanz, zumal die daraus resultierende Entwicklung der Stadtteile
bis heute nachhaltig Wirkung zeige. Ein Beispiel dieser Nachhaltigkeit lieferte
der Ort der Gesprächsrunde mit Vertretern aus den Maßnahmen der Sozialen Stadt:
Das Treffen fand auf Einladung des Bürgerhauskoordinators Christian Hlatky im Bürgerhaus
Miteinander statt, das in erster Linie durch Fördermittel des Programms ausgebaut
wurde. In der Lessingstraße ist dank aktiver Mitwirkung der Bürgerschaft ein lebendiger
Treffpunkt für die Bewohner des Stadtteils entstanden &amp;#8211; mit eigenen Kultur- und
Bildungsprogrammen sowie integrierter Freiwilligenagentur, die die Projekte
koordiniert. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
 &lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Bildungsförderung
im Mittelpunkt&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Im Mittelpunkt der Rosenheimer Sozialen Stadt stand
stets das Thema Bildung &amp;#8211; nach Ansicht der anwesenden Projektleiter, das A und
O bei der Überwindung sozialer Schieflagen. Emine Candir stellte beispielhaft
Fördermaßnahmen für Kinder und Frauen mit Migrationshintergrund vor, Özlem
Zenker informierte über Lerngruppen in den Bürgerhäusern, die Kindern aller
Altersgruppen Nachhilfe und gezielte Förderung bieten. Seit zwei Jahren
arbeitet die &amp;#8222;Soziale Stadt&amp;#8220; in diesem Zusammenhang eng mit der DITB-Moschee in
Rosenheim zusammen. Dieses Miteinander ist ebenfalls das Ergebnis eines
Projektes im Rahmen der &amp;#8222;Sozialen Stadt&amp;#8220;: Nach einem mit dem Integrationspreis
Oberbayern ausgezeichneten Theatervorhaben, bei dem christliche und muslimische
Kinder gemeinsam die Geschichte der Arche Noah erarbeitet hatten, sind die neu
entstandenen Kontakte weiter intensiviert worden, berichteten Senem Uzun, Aysel
Konak und Metin Özyurt als Vertreter der DITB-Moschee. Gemeinsam hat ihr
türkischer Kulturverein mit den Vertretern der Sozialen Stadt Sprach- und
Schwimmkurse für Frauen entwickelt und Förderprojekte für Kinder, die ihnen
einen Besuch einer weiterführenden Schule ermöglichen, ins Leben gerufen. Auch
ein Unternehmensnetzwerk hat sich gegründet, das das gegenseitige Kennenlernen
und die Zusammenarbeit fördert. &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Neue Ideen braucht die Stadt: Nach diesem Motto wurden
auch innovative Projekte wie ein orientalischer Partyservice ins Leben gerufen.
Mikael Akül berichtete dem Gast aus Berlin, wie gut dieses Angebot ankommt.
Mittlerweile werden sogar Räumlichkeiten und Mitarbeiter in Festanstellung
gesucht. Der Cateringservice möchte vor allem Hausfrauen aus unterschiedlichen
Nationen einbinden und auf Dauer sogar einen regelmäßigen Mittagstisch anbieten,
hieß es.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
 &lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Rosenheim
Beispiel für gelebte Integration&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der
Grünen im Bundestag, Ekin Deligöz, würdigte die vorgestellten Beispiele als
gelebte Integration. Sie gelingt nach ihren Erfahrungen nicht überall. Als
Beispiel nannte die Politikern Projekte in ihrem Wahlkreis Ulm, die mangels
politischer Unterstützung wieder eingeschlafen seien. &amp;#8222;Dann wird in der Regel
die Schuld bei den Migranten gesucht. Erfolge werden sozialisiert, Misserfolge
individualisiert&amp;#8220;, ärgerte sie sich. Die Grünen fordern nach Angaben der
gebürtigen Türkin, die seit 1998 im Bundestag sitzt,deshalb ein verstärktes finanzielles
Engagement für die Bildung und die Integrationsarbeit. Dazu müssten auch
unpopuläre Maßnahmen wie die Einführung der Vermögenssteuer oder eines
Bildungssoli angepackt werden. Integrationsarbeit muss auch nach Überzeugung von
Ekin Deligöz nicht zwangsläufig von einem Integrationsbeauftragten getätigt
werden. Britta Schätzel sieht in einem solchen Amt außerdem die Gefahr einer
Alibifunktion. Weit aus mehr Kraft komme einem Gesamtkonzept mit Bildungsprojekten
und Beteiligungsstrukturen wie jenen der Sozialen Stadt in Rosenheim zu, zeigte
sie sich überzeugt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
 &lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Stadtrat ist
gefordert&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Angesichts der Nachhaltigkeit der hier angestoßenen
und noch immer laufenden Projekte und Maßnahmen fehlt den Verantwortlichen in
Rosenheim ein klares Bekenntnis des Stadtrates zum Forbestand ihrer Arbeit. &amp;#8222;Alle
unsere Projekte stehen auf festen Beinen, es gibt eine klare Strategie, feste
Organisationsstrukturen, eine koordinierende Geschäftsstelle und
Arbeitsrichtlinien. Nun ist der Stadtrat gefordert&amp;#8220;, so Britta Schätzel. Diese
Ansicht unterstützen auch die grünen Stadträte Karl-Heinz Brauner und Regina
Georg. Die Stadt habe die Projekte der Sozialen Stadt bisher auch mit eigenen
Mitteln gefördert, berichtete Britta Schätzel. Im Bildungsbereich kommen etwa
40 Prozent der Mittel für Nachhilfe und Hausaufgabenbetreuung aus Fördertöpfen
des Kulturamtes der Stadt, betonte sie. Fest steht jedoch auch, dass die Zukunft
des Bund-Länder-Förderprogramms Soziale Stadt ungewiss ist, bedauerte die Grünen-Abgeordnete
Deligöz. Während sich einige Fördertöpfe geschlossen haben, öffnen sich jedoch
wieder neue - etwa über die Arbeitsagenturen oder den Sozialfonds Europa, machte
der Gast aus dem politischen Berlin den Beteiligten an der Gesprächsrunde Mut.
Die Chance zum Weiterarbeiten dürfe sich Rosenheim nicht nehmen lassen, forderten
alle Projektbeteiligten angesichts der nachhaltigen Erfolge der Sozialen Stadt.
Re&lt;/p&gt;
 &lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Weitere
Informationen:&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Soziale
Stadt Rosenheim, An der Burgermühle 10, 83022 Rosenheim&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Britta
Schätzel, Tel. 08031-23131-80&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieterle + Partner, Kommunikationsmanagement &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim, Tel. 08031-88 737 99&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Mail: info@dieterle-partner.de&lt;/p&gt;                                                                             
          </description>
          <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 12:01:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=55</guid>
          <content:encoded>
            <![CDATA[
      <p><strong>Soziale Stadt Rosenheim/Besuch Ekin Deligöz</strong></p>      <p>Özlem
Zenker (2. re) stellt Ekin Deligöz (re) die Lerngruppe im Bürgerhaus Miteinander vor. Mit anwesend die Stadträte
Regina Georg und Karl-Heinz Brauner.</p>
 <p>Foto:
Dieterle + Partner </p>      <div id="ImgContainer"><img src="/global/P1050022_web.jpg" alt="" width="1500" height="1125" name="Img1_8" /><br /></div>            <p style="font-weight: bold;">Als &#8222;eines der
gelungensten Projekte der vergangenen Jahre in Deutschland&#8220; hat die
Bundestagsabgeordnete der Grünen, Ekin Deligöz, das Bund-Land-Förderprogramm
Soziale Stadt bewertet. Ein besonders erfolgreiches Beispiel ist nach ihrer
Überzeugung die Soziale Stadt Rosenheim. Bei einer Gesprächsrunde auf Anregung
der Abgeordneten informierte sich Ekin Deligöz über das Konzept Soziale Stadt
Rosenheim &#8211; in ihren Augen ein Beispiel dafür, wie das Förderprogramm mit Leben
erfüllt wird und nachhaltig Wirkung zeigen kann. </p>
 <p>Rosenheim &#8211; Über 1000 Projekte in zwölf Jahren hat die
Soziale Stadt Rosenheim nach Angaben von Leiterin Britta Schätzel realisiert &#8211;
eine stolze Bilanz, zumal die daraus resultierende Entwicklung der Stadtteile
bis heute nachhaltig Wirkung zeige. Ein Beispiel dieser Nachhaltigkeit lieferte
der Ort der Gesprächsrunde mit Vertretern aus den Maßnahmen der Sozialen Stadt:
Das Treffen fand auf Einladung des Bürgerhauskoordinators Christian Hlatky im Bürgerhaus
Miteinander statt, das in erster Linie durch Fördermittel des Programms ausgebaut
wurde. In der Lessingstraße ist dank aktiver Mitwirkung der Bürgerschaft ein lebendiger
Treffpunkt für die Bewohner des Stadtteils entstanden &#8211; mit eigenen Kultur- und
Bildungsprogrammen sowie integrierter Freiwilligenagentur, die die Projekte
koordiniert. <br />
</p>
<p><br />
</p>
 <p style="font-weight: bold;">Bildungsförderung
im Mittelpunkt</p>
 <p>Im Mittelpunkt der Rosenheimer Sozialen Stadt stand
stets das Thema Bildung &#8211; nach Ansicht der anwesenden Projektleiter, das A und
O bei der Überwindung sozialer Schieflagen. Emine Candir stellte beispielhaft
Fördermaßnahmen für Kinder und Frauen mit Migrationshintergrund vor, Özlem
Zenker informierte über Lerngruppen in den Bürgerhäusern, die Kindern aller
Altersgruppen Nachhilfe und gezielte Förderung bieten. Seit zwei Jahren
arbeitet die &#8222;Soziale Stadt&#8220; in diesem Zusammenhang eng mit der DITB-Moschee in
Rosenheim zusammen. Dieses Miteinander ist ebenfalls das Ergebnis eines
Projektes im Rahmen der &#8222;Sozialen Stadt&#8220;: Nach einem mit dem Integrationspreis
Oberbayern ausgezeichneten Theatervorhaben, bei dem christliche und muslimische
Kinder gemeinsam die Geschichte der Arche Noah erarbeitet hatten, sind die neu
entstandenen Kontakte weiter intensiviert worden, berichteten Senem Uzun, Aysel
Konak und Metin Özyurt als Vertreter der DITB-Moschee. Gemeinsam hat ihr
türkischer Kulturverein mit den Vertretern der Sozialen Stadt Sprach- und
Schwimmkurse für Frauen entwickelt und Förderprojekte für Kinder, die ihnen
einen Besuch einer weiterführenden Schule ermöglichen, ins Leben gerufen. Auch
ein Unternehmensnetzwerk hat sich gegründet, das das gegenseitige Kennenlernen
und die Zusammenarbeit fördert. </p>
 <p>Neue Ideen braucht die Stadt: Nach diesem Motto wurden
auch innovative Projekte wie ein orientalischer Partyservice ins Leben gerufen.
Mikael Akül berichtete dem Gast aus Berlin, wie gut dieses Angebot ankommt.
Mittlerweile werden sogar Räumlichkeiten und Mitarbeiter in Festanstellung
gesucht. Der Cateringservice möchte vor allem Hausfrauen aus unterschiedlichen
Nationen einbinden und auf Dauer sogar einen regelmäßigen Mittagstisch anbieten,
hieß es.</p>
<p><br />
</p>
 <p style="font-weight: bold;">Rosenheim
Beispiel für gelebte Integration</p>
 <p>Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der
Grünen im Bundestag, Ekin Deligöz, würdigte die vorgestellten Beispiele als
gelebte Integration. Sie gelingt nach ihren Erfahrungen nicht überall. Als
Beispiel nannte die Politikern Projekte in ihrem Wahlkreis Ulm, die mangels
politischer Unterstützung wieder eingeschlafen seien. &#8222;Dann wird in der Regel
die Schuld bei den Migranten gesucht. Erfolge werden sozialisiert, Misserfolge
individualisiert&#8220;, ärgerte sie sich. Die Grünen fordern nach Angaben der
gebürtigen Türkin, die seit 1998 im Bundestag sitzt,deshalb ein verstärktes finanzielles
Engagement für die Bildung und die Integrationsarbeit. Dazu müssten auch
unpopuläre Maßnahmen wie die Einführung der Vermögenssteuer oder eines
Bildungssoli angepackt werden. Integrationsarbeit muss auch nach Überzeugung von
Ekin Deligöz nicht zwangsläufig von einem Integrationsbeauftragten getätigt
werden. Britta Schätzel sieht in einem solchen Amt außerdem die Gefahr einer
Alibifunktion. Weit aus mehr Kraft komme einem Gesamtkonzept mit Bildungsprojekten
und Beteiligungsstrukturen wie jenen der Sozialen Stadt in Rosenheim zu, zeigte
sie sich überzeugt. <br />
</p>
<p><br />
</p>
 <p style="font-weight: bold;">Stadtrat ist
gefordert</p>
 <p>Angesichts der Nachhaltigkeit der hier angestoßenen
und noch immer laufenden Projekte und Maßnahmen fehlt den Verantwortlichen in
Rosenheim ein klares Bekenntnis des Stadtrates zum Forbestand ihrer Arbeit. &#8222;Alle
unsere Projekte stehen auf festen Beinen, es gibt eine klare Strategie, feste
Organisationsstrukturen, eine koordinierende Geschäftsstelle und
Arbeitsrichtlinien. Nun ist der Stadtrat gefordert&#8220;, so Britta Schätzel. Diese
Ansicht unterstützen auch die grünen Stadträte Karl-Heinz Brauner und Regina
Georg. Die Stadt habe die Projekte der Sozialen Stadt bisher auch mit eigenen
Mitteln gefördert, berichtete Britta Schätzel. Im Bildungsbereich kommen etwa
40 Prozent der Mittel für Nachhilfe und Hausaufgabenbetreuung aus Fördertöpfen
des Kulturamtes der Stadt, betonte sie. Fest steht jedoch auch, dass die Zukunft
des Bund-Länder-Förderprogramms Soziale Stadt ungewiss ist, bedauerte die Grünen-Abgeordnete
Deligöz. Während sich einige Fördertöpfe geschlossen haben, öffnen sich jedoch
wieder neue - etwa über die Arbeitsagenturen oder den Sozialfonds Europa, machte
der Gast aus dem politischen Berlin den Beteiligten an der Gesprächsrunde Mut.
Die Chance zum Weiterarbeiten dürfe sich Rosenheim nicht nehmen lassen, forderten
alle Projektbeteiligten angesichts der nachhaltigen Erfolge der Sozialen Stadt.
Re</p>
 <p style="font-weight: bold;">Weitere
Informationen:</p>
 <p>Soziale
Stadt Rosenheim, An der Burgermühle 10, 83022 Rosenheim</p>
 <p>Britta
Schätzel, Tel. 08031-23131-80</p>
 <p><br />
</p>
<p>Dieterle + Partner, Kommunikationsmanagement </p>
 <p>An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim, Tel. 08031-88 737 99</p>
 <p>Mail: info@dieterle-partner.de</p>                                              ]]>
          </content:encoded>
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        </item>
                      <item>
          <title>Kreativpreis für Silence-Decke</title>
          <link>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=54</link>
          <description>
                        Geschäftsführer
Michael Regnauer (re)

mit
Chefredakteur Harald Fritsche (li),

Fachschriftenverlag,
bei der Verleihung

des
Kreativ-Preises in Fellbach bei Stuttgart

Foto:
re                        &lt;p&gt;Seebruck &amp;#8211; Bei
der Verleihung des &amp;#8222;Großen Deutschen Fertighauspreises&amp;#8220; hat der Seebrucker
Holzhaushersteller Regnauer eine Sonderauszeichnung erhalten. Die von Regnauer
entwickelte Silence-Decke, die neue Maßstäbe beim Lärmschutz setzt, erhielt den
Kreativpreis 2012. Mit der renommiertesten Auszeichnung des deutschen
Holzfertigbaus, die seit 2004 vom Fachschriften-Verlag in Fellbach verliehen
wird, konnte sich Regnauer gegen die gesamte Fertigbau-Branche durchsetzen. Die
Jury würdigt mit dem Preis besonders innovative Produkte und Entwicklungen. Die
neue Holzbalken-Decke liefert mit ihrem speziellen Aufbau nach Ansicht der
unabhängigen Juroren aus Forschung, Lehre und Wirtschaft eine intelligente Lösung
für das zunehmende Bedürfnis der Bauherren nach einem ruhigen Wohnumfeld. Der
Kreativpreis 2012 ist bereits die zweite Auszeichnung für die Silence-Decke: Für
die Neuentwicklung hat Regnauer auch den &amp;#8222;Oskar&amp;#8220; der Baubranche, den vom
Bundeswirtschaftsministerium verliehenen Bundespreis 2011 für &amp;#8222;hervorragende
innovatorische Leistungen für das Handwerk&amp;#8220;, erhalten. &lt;/p&gt;
 &lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Weitere
Informationen:&lt;/p&gt;
Dieterle + Partner,
Kommunikationsmanagement , An der Burgermühle 4 83022 Rosenheim, Tel.
08031/88737-99, info@presseservice.net &lt;p&gt;
&lt;/p&gt;                                                                             
          </description>
          <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:59:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=54</guid>
          <content:encoded>
            <![CDATA[
            Geschäftsführer
Michael Regnauer (re)

mit
Chefredakteur Harald Fritsche (li),

Fachschriftenverlag,
bei der Verleihung

des
Kreativ-Preises in Fellbach bei Stuttgart

Foto:
re      <div id="ImgContainer"><img src="/global/IMG_6370_web.jpg" alt="" width="500" height="333" name="Img1_9" /><br /></div>            <p>Seebruck &#8211; Bei
der Verleihung des &#8222;Großen Deutschen Fertighauspreises&#8220; hat der Seebrucker
Holzhaushersteller Regnauer eine Sonderauszeichnung erhalten. Die von Regnauer
entwickelte Silence-Decke, die neue Maßstäbe beim Lärmschutz setzt, erhielt den
Kreativpreis 2012. Mit der renommiertesten Auszeichnung des deutschen
Holzfertigbaus, die seit 2004 vom Fachschriften-Verlag in Fellbach verliehen
wird, konnte sich Regnauer gegen die gesamte Fertigbau-Branche durchsetzen. Die
Jury würdigt mit dem Preis besonders innovative Produkte und Entwicklungen. Die
neue Holzbalken-Decke liefert mit ihrem speziellen Aufbau nach Ansicht der
unabhängigen Juroren aus Forschung, Lehre und Wirtschaft eine intelligente Lösung
für das zunehmende Bedürfnis der Bauherren nach einem ruhigen Wohnumfeld. Der
Kreativpreis 2012 ist bereits die zweite Auszeichnung für die Silence-Decke: Für
die Neuentwicklung hat Regnauer auch den &#8222;Oskar&#8220; der Baubranche, den vom
Bundeswirtschaftsministerium verliehenen Bundespreis 2011 für &#8222;hervorragende
innovatorische Leistungen für das Handwerk&#8220;, erhalten. </p>
 <p style="font-weight: bold;">Weitere
Informationen:</p>
Dieterle + Partner,
Kommunikationsmanagement , An der Burgermühle 4 83022 Rosenheim, Tel.
08031/88737-99, info@presseservice.net <p><br />
</p>                                              ]]>
          </content:encoded>
          <enclosure type="image/jpeg" url="http://www.dieterle-partner.de//global/IMG_6370_web.jpg"/>
        </item>
                      <item>
          <title>Die Marke macht den Unterschied    </title>
          <link>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=53</link>
          <description>
            Rein in die Köpfe Ihrer Zielgruppen            &lt;p&gt;Mit der Macht der Marke setzte sich die Vortragsreihe &amp;#8222;Räume&amp;#8220; in einem Workshop bei Dieterle + Partner auseinander. &lt;/p&gt;                        
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Klare Positionierung&lt;/span&gt; - Petra Janeczka, Beraterin für strategische Unternehmensentwicklung, und
Astrid Balk, die als Kommunikationsdesignerin die Konzepte ihrer Kollegin
kreativ umsetzt, stellten auf Einladung von Kommunikationsberaterin Dagmar
Dieterle den Weg zur erfolgreichen Markenbildung vor. Er beginnt mit dem von
Unternehmen oft als schmerzlich empfundenen Prozess der Reduktion: Wer bei der Entwicklung
seines Markenbildes die eierlegende Wollmilchsau erschaffe, verwirre
Verbraucher. Notwendig sei es, die Markenbotschaft auf das Wesentliche zu reduzieren.
&amp;#8222;Eindampfen, bis die Essenz übrig bleibt&amp;#8220;: Dass dies funktioniere, beweise die
Markenstrategie von Unternehmen, Produkten und Personen, betonten die
Referentinnen. Es mache keinen Sinn, alles zeigen und alles sagen zu wollen.
Nur eine klare Positionierung mit klarer Bild- und Farbsprache sowie
Unternehmens- oder Produktbotschaft erreiche Kunden und Verbraucher.

&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Was erwarten Kunden?&lt;/span&gt; Was diese von Produkten und Dienstleistungen erwarten, müsse ebenfalls
in die Entwicklung der Marke einfließen. Es mache keinen Sinn, eine
Markenbotschaft zu entwickeln, die nur das Selbstbild des Unternehmens
berücksichtige, sich aber nicht an den Wünschen der Kunden orientiere. Deshalb
gelte es vor der Festlegung des Markenbildes den Mikrokosmos des Unternehmens
mit dem Makrokosmos des Umfeldes abzugleichen, empfahl Petra Janeczka. Auch die
Mitarbeiter, &amp;#8222;die wichtigsten Multiplikatoren nach außen&amp;#8220;, müssten einbezogen
werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Clevere Story erzählen &lt;/span&gt;&amp;#8211; &amp;#8222;Kommunikation muss außerdem
unterhaltsam sein, eine clevere Story erzählen&amp;#8220;, betonte die Unternehmensberaterin
weiter. Ihr Credo: &amp;#8222;Raus aus der Vergleichbarkeit, rein in die Köpfe und in die
Herzen der Kunden&amp;#8220;, die durchaus auch emotional angesprochen werden sollten. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Wichtig: Empfehlungsmarketing&lt;/span&gt; - Eine große Bedeutung kommt nach Erfahrungen der Kommunikationsexperten heute
einer neuen Form der Kommunikation zu: dem Empfehlungsmarketing. Verbraucher
sehen sich &amp;#8211; auch als Folge der neuen Medien &amp;#8211; einer Flut von Informationen
ausgesetzt. Persönliche Empfehlungen würden als erfolgreich eingesetzter Filter
empfunden. Deshalb riet Petra Janeczka dazu, zufriedene Kunden um ein Urteil zu
bitten und es als Referenz einzubeziehen. Authentizität sei dabei das A und O: Wer
es durch gefälschte Bewertungen missbrauche, stelle sich selbst eine Falle. Soziale
Netzwerke wie facebook, google+ sind zwischenzeitlich ein Muss im Konsumgüter-
und Dienstleistungsbereich, im Business-to-Business-Bereich gebe es bei der
Unternehmens- und Markenetablierung noch weitere Instrumente, betonte Dagmar
Dieterle, &amp;#8222;aber auch hier werden neue Medien über kurz oder lang Einzug
halten.&amp;#8220; Wer in den Foren seine Zielgruppe finde und erreiche, könne die neuen
sozialen Plattformen sehr effizient zur Kommunikation einsetzen. &amp;#8222;Bei allen
Aktivitäten geht es um eine Steigerung der Reichweite, einem Mehr an Aufmerksamkeit
der Bindung von Anhängern und der Gewinnung von neuer Gefolgschaft&amp;#8220;, so Dagmar
Dieterle. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Eine Aura kreieren&lt;/span&gt; - Wie die Strategien für die Positionierung einer Unternehmens- und
Produktmarke kreativ umgesetzt werde, verdeutlichte die Designerin Astrid Balk.
Sie setzt die Botschaften mit Farbklima, Schrift und Bildern in eine Markenpersönlichkeit
um. Sehr wichtig: das richtige Farbklima: So stehe Rot für Leidenschaft, aber auch
für Aggression. Grün vermittle Lebendigkeit und Frische, stehe auch für Jugend,
Weiß für Reinheit und Unschuld. Eine große Rolle spiele außerdem die passende
Schrift. Oberstes Ziel: eine Aura schaffen. Gelinge dies, kaufe die Fangemeinde
das Produkt oder die Dienstleistung nicht, weil der Preis so günstig sei,
sondern weil der Kunde mit dem Markenprodukt etwas ausdrücken könne &amp;#8211; über
seine Person und über seinen Lebensstil. &amp;#8222;Marke schafft Identifikation&amp;#8220;,
betonte Astrid Balk. Dies gelte für Kunden genauso wie für Mitarbeiter eines Unternehmens.
Beim Kampf um qualifizierte Fachkräfte spiele heute mehr denn je das Image
eines Unternehmens eine entscheidende Rolle, betonten die Referentinnen. 
&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Weitere
Informationen:&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Dieterle + Partner, Kommunikationsmanagement
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;An der Burgermühle 4,
83022 Rosenheim&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Tel. 08031/88 737-99,
Fax 08031/88 737-97&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;info@dieterle-partner.de, www.dieterle-partner.de&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;www.presseservice.net&lt;/p&gt;                                                                             
          </description>
          <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:34:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=53</guid>
          <content:encoded>
            <![CDATA[
      <p><strong>Rein in die Köpfe Ihrer Zielgruppen</strong></p>      <p>Mit der Macht der Marke setzte sich die Vortragsreihe &#8222;Räume&#8220; in einem Workshop bei Dieterle + Partner auseinander. </p>      <div id="ImgContainer"><img src="/global/P1040979_web.jpg" alt="" width="600" height="338" name="Img1_10" /><br /></div>            <br />
<span style="font-weight: bold;">Klare Positionierung</span> - Petra Janeczka, Beraterin für strategische Unternehmensentwicklung, und
Astrid Balk, die als Kommunikationsdesignerin die Konzepte ihrer Kollegin
kreativ umsetzt, stellten auf Einladung von Kommunikationsberaterin Dagmar
Dieterle den Weg zur erfolgreichen Markenbildung vor. Er beginnt mit dem von
Unternehmen oft als schmerzlich empfundenen Prozess der Reduktion: Wer bei der Entwicklung
seines Markenbildes die eierlegende Wollmilchsau erschaffe, verwirre
Verbraucher. Notwendig sei es, die Markenbotschaft auf das Wesentliche zu reduzieren.
&#8222;Eindampfen, bis die Essenz übrig bleibt&#8220;: Dass dies funktioniere, beweise die
Markenstrategie von Unternehmen, Produkten und Personen, betonten die
Referentinnen. Es mache keinen Sinn, alles zeigen und alles sagen zu wollen.
Nur eine klare Positionierung mit klarer Bild- und Farbsprache sowie
Unternehmens- oder Produktbotschaft erreiche Kunden und Verbraucher.<br />
<br />
<p><span style="font-weight: bold;">Was erwarten Kunden?</span> Was diese von Produkten und Dienstleistungen erwarten, müsse ebenfalls
in die Entwicklung der Marke einfließen. Es mache keinen Sinn, eine
Markenbotschaft zu entwickeln, die nur das Selbstbild des Unternehmens
berücksichtige, sich aber nicht an den Wünschen der Kunden orientiere. Deshalb
gelte es vor der Festlegung des Markenbildes den Mikrokosmos des Unternehmens
mit dem Makrokosmos des Umfeldes abzugleichen, empfahl Petra Janeczka. Auch die
Mitarbeiter, &#8222;die wichtigsten Multiplikatoren nach außen&#8220;, müssten einbezogen
werden.</p>
<p><br />
</p>
 <p><span style="font-weight: bold;">Clevere Story erzählen </span>&#8211; &#8222;Kommunikation muss außerdem
unterhaltsam sein, eine clevere Story erzählen&#8220;, betonte die Unternehmensberaterin
weiter. Ihr Credo: &#8222;Raus aus der Vergleichbarkeit, rein in die Köpfe und in die
Herzen der Kunden&#8220;, die durchaus auch emotional angesprochen werden sollten. <br />
</p>
<p><br />
</p>
 <p><span style="font-weight: bold;">Wichtig: Empfehlungsmarketing</span> - Eine große Bedeutung kommt nach Erfahrungen der Kommunikationsexperten heute
einer neuen Form der Kommunikation zu: dem Empfehlungsmarketing. Verbraucher
sehen sich &#8211; auch als Folge der neuen Medien &#8211; einer Flut von Informationen
ausgesetzt. Persönliche Empfehlungen würden als erfolgreich eingesetzter Filter
empfunden. Deshalb riet Petra Janeczka dazu, zufriedene Kunden um ein Urteil zu
bitten und es als Referenz einzubeziehen. Authentizität sei dabei das A und O: Wer
es durch gefälschte Bewertungen missbrauche, stelle sich selbst eine Falle. Soziale
Netzwerke wie facebook, google+ sind zwischenzeitlich ein Muss im Konsumgüter-
und Dienstleistungsbereich, im Business-to-Business-Bereich gebe es bei der
Unternehmens- und Markenetablierung noch weitere Instrumente, betonte Dagmar
Dieterle, &#8222;aber auch hier werden neue Medien über kurz oder lang Einzug
halten.&#8220; Wer in den Foren seine Zielgruppe finde und erreiche, könne die neuen
sozialen Plattformen sehr effizient zur Kommunikation einsetzen. &#8222;Bei allen
Aktivitäten geht es um eine Steigerung der Reichweite, einem Mehr an Aufmerksamkeit
der Bindung von Anhängern und der Gewinnung von neuer Gefolgschaft&#8220;, so Dagmar
Dieterle. <br />
</p>
<p><br />
</p>
 <p><span style="font-weight: bold;">Eine Aura kreieren</span> - Wie die Strategien für die Positionierung einer Unternehmens- und
Produktmarke kreativ umgesetzt werde, verdeutlichte die Designerin Astrid Balk.
Sie setzt die Botschaften mit Farbklima, Schrift und Bildern in eine Markenpersönlichkeit
um. Sehr wichtig: das richtige Farbklima: So stehe Rot für Leidenschaft, aber auch
für Aggression. Grün vermittle Lebendigkeit und Frische, stehe auch für Jugend,
Weiß für Reinheit und Unschuld. Eine große Rolle spiele außerdem die passende
Schrift. Oberstes Ziel: eine Aura schaffen. Gelinge dies, kaufe die Fangemeinde
das Produkt oder die Dienstleistung nicht, weil der Preis so günstig sei,
sondern weil der Kunde mit dem Markenprodukt etwas ausdrücken könne &#8211; über
seine Person und über seinen Lebensstil. &#8222;Marke schafft Identifikation&#8220;,
betonte Astrid Balk. Dies gelte für Kunden genauso wie für Mitarbeiter eines Unternehmens.
Beim Kampf um qualifizierte Fachkräfte spiele heute mehr denn je das Image
eines Unternehmens eine entscheidende Rolle, betonten die Referentinnen. <br />
</p>
<br />
<p style="font-weight: bold;">Weitere
Informationen:</p>
 <p>Dieterle + Partner, Kommunikationsmanagement
</p>
 <p>An der Burgermühle 4,
83022 Rosenheim</p>
 <p>Tel. 08031/88 737-99,
Fax 08031/88 737-97</p>
 <p>info@dieterle-partner.de, www.dieterle-partner.de</p>
 <p>www.presseservice.net</p>                                              ]]>
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        </item>
                      <item>
          <title>Entdeckungsreise durch den Oman</title>
          <link>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=52</link>
          <description>
            Wüste, Ozeane, Weihrauch und Oasen            
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
 
&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt;

&lt;![endif]--&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 9pt;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;                        &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Rosenheim - In
die Heimat des legendären Seefahrers Sindbad, in das Sultanat Oman, führen
Reisen, die Veranstalter San Art Kunst + Reisen ins
Programm aufgenommen hat. Bei der Tourenplanung kommen dem Spezialisten für
Reisen auf die arabische Halbinsel die langjährigen Kontakte zu einheimischen
Partnern zugute. Sie ermöglichen intensive Einblicke in Land und Leute fernab touristischer
Pfade &amp;#8211; die Reisen sprechen in erster Linie Gäste an, die Entdeckerleidenschaft
mit Kultur, Landschaft und Natur kombinieren wollen. &lt;/span&gt;


Die Reisen in kleiner Gruppe von acht bis 14
Teilnehmern führen neben der Hauptstadt Muscat in das sagenumwobene Weihrauchland
Dhofar mit der Palmenstadt Salalah, in die Sanddünen von Wahiba und in die Rub
al Khali, das leere Viertel. Zur Reise gehören Aufenthalte in der Wüste mit
Übernachtungen unter 1001 Sternen, Besuche antiker Ruinenstädte und die Entdeckung
der Unterwasserwelt des Indischen Ozeans. Der Oman ist für alle Freunde des
Orients ein ideales Ziel: Hier verbinden sich beduinische Traditionen mit
modernem Lebensstil und einer selbstbewussten Bevölkerung.


Die Faszination der
unendlichen Weite des &amp;#8222;Leeren Viertels&amp;#8220;, die schon Forschungsreisende wie den
Engländer Winfried Thesiger im 20. Jahrhundert herausgefordert hat, ist
ungebrochen. Der Veranstalter aus Rosenheim, der sich mit Reisen auf die arabische
Halbinsel (Jemen) und auf die im Indischen Ozean gelegene Insel Sokotra einen
Namen gemacht hat, bietet die liebevoll zusammengestellten Touren zusammen mit
omanischen Partnern ab sofort an.


Informationen zum Reiseverlauf, zu
Terminen und Preisen finden Sie hier: www.jemen-reisen.de 


Weitere
Informationen:

Dieterle
+ Partner, Kommunikationsmanagement

An
der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim, 

Fon 08031/99 737 99, Fax 08031/88 737 97

www.presseservice.net,
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;oman@presseservice.net&lt;/span&gt;                                                                              
          </description>
          <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 14:13:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=52</guid>
          <content:encoded>
            <![CDATA[
      <p><strong>Wüste, Ozeane, Weihrauch und Oasen</strong></p>      
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
 
<![endif]--><!--[if gte mso 10]>

<![endif]--> <p><span style="font-size: 9pt;"><br />
</span></p>      <div id="ImgContainer"><img src="/global/P1040245_web.jpg" alt="" width="600" height="450" name="Img1_11" /><br />Dhow im Hafen von Sur </div>            <span style="font-weight: bold;">Rosenheim - In
die Heimat des legendären Seefahrers Sindbad, in das Sultanat Oman, führen
Reisen, die Veranstalter San Art Kunst + Reisen ins
Programm aufgenommen hat. Bei der Tourenplanung kommen dem Spezialisten für
Reisen auf die arabische Halbinsel die langjährigen Kontakte zu einheimischen
Partnern zugute. Sie ermöglichen intensive Einblicke in Land und Leute fernab touristischer
Pfade &#8211; die Reisen sprechen in erster Linie Gäste an, die Entdeckerleidenschaft
mit Kultur, Landschaft und Natur kombinieren wollen. </span><br />
<br />

Die Reisen in kleiner Gruppe von acht bis 14
Teilnehmern führen neben der Hauptstadt Muscat in das sagenumwobene Weihrauchland
Dhofar mit der Palmenstadt Salalah, in die Sanddünen von Wahiba und in die Rub
al Khali, das leere Viertel. Zur Reise gehören Aufenthalte in der Wüste mit
Übernachtungen unter 1001 Sternen, Besuche antiker Ruinenstädte und die Entdeckung
der Unterwasserwelt des Indischen Ozeans. Der Oman ist für alle Freunde des
Orients ein ideales Ziel: Hier verbinden sich beduinische Traditionen mit
modernem Lebensstil und einer selbstbewussten Bevölkerung.<br />
<br />

Die Faszination der
unendlichen Weite des &#8222;Leeren Viertels&#8220;, die schon Forschungsreisende wie den
Engländer Winfried Thesiger im 20. Jahrhundert herausgefordert hat, ist
ungebrochen. Der Veranstalter aus Rosenheim, der sich mit Reisen auf die arabische
Halbinsel (Jemen) und auf die im Indischen Ozean gelegene Insel Sokotra einen
Namen gemacht hat, bietet die liebevoll zusammengestellten Touren zusammen mit
omanischen Partnern ab sofort an.<br />
<br />

Informationen zum Reiseverlauf, zu
Terminen und Preisen finden Sie hier: www.jemen-reisen.de <br />
<br />

Weitere
Informationen:

Dieterle
+ Partner, Kommunikationsmanagement<br />

An
der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim, 

Fon 08031/99 737 99, Fax 08031/88 737 97<br />

www.presseservice.net,
<span style="font-weight: bold;">oman@presseservice.net</span> <br />                                              ]]>
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        </item>
                      <item>
          <title>&quot;Farbe&quot; von Peter Weigel</title>
          <link>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=50</link>
          <description>
                        &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;&amp;#8222;Farbe&amp;#8220;
betitelte Peter Weigel seine Ausstellung in der Rosen­heimer Galerie Dieterle +
Partner. Der mehrfach mit Förder­preisen ausgezeichnete Künstler verband zwei
Hauptthemen seines aktuellen Schaffens: Farbmalerei und eine Bildstruktur aus
Punkten und Kreisen.&lt;/span&gt;

 Gezeigt
wurden neue Arbeiten auf Papier, bei denen Peter Weigel die mit Eitempera
gebundenen Pigmente Schicht für Schicht aufträgt und dadurch intensive
Farbvariationen schafft. Diese Schichtungen konzentrieren sich teilweise auf
ein Farbpigment je Kreisform, um so die verschiedenen farbigen Werte des
Pigments herauszuarbeiten. Bei anderen Flächen führen Überlagerungen verschiedener
Pigmente zu tief­schichtigen Farbflächen.

 Ein Leitmotiv des Rosenheimer Künstlers, der an der Akademie für Bildende
Künste Nürnberg und München stu­diert hat, wird in den gezeigten Bildern
deutlich: die Dar­stel­lung des Raumes, der durch die Anordnung der Kreise und
ihrer leuchtenden Farbigkeit Tiefe und Struktur erhält. Der Weg des Malers von
der gegenständlichen in die absolute Male­rei wird in den aktuellen Arbeiten
weiter fortgesetzt: Die exak­ten Kugelformen älterer Werke lösen sich zu
Kreisen oder Ringen auf, deren Formen verwischen und die teilweise mit­einander
verschmelzen. Die Farben übernehmen das Kom­mando.

 
 Weitere Informationen:
 Dieterle +
Partner, Kommunikationsmanagement

 An der
Burgermühle 4, 83022 Rosenheim 
 Tel. 08031-88 737 99, Fax 08031-88 737 97, www.dieterle-partner.de
 www.presseservice.net, www.weigel-kunst.de                                                                                                     
          </description>
          <pubDate>Fri, 9 Sep 2011 11:44:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=50</guid>
          <content:encoded>
            <![CDATA[
            <span style="font-weight: bold;">&#8222;Farbe&#8220;
betitelte Peter Weigel seine Ausstellung in der Rosen­heimer Galerie Dieterle +
Partner. Der mehrfach mit Förder­preisen ausgezeichnete Künstler verband zwei
Hauptthemen seines aktuellen Schaffens: Farbmalerei und eine Bildstruktur aus
Punkten und Kreisen.</span><br />
<br />
 Gezeigt
wurden neue Arbeiten auf Papier, bei denen Peter Weigel die mit Eitempera
gebundenen Pigmente Schicht für Schicht aufträgt und dadurch intensive
Farbvariationen schafft. Diese Schichtungen konzentrieren sich teilweise auf
ein Farbpigment je Kreisform, um so die verschiedenen farbigen Werte des
Pigments herauszuarbeiten. Bei anderen Flächen führen Überlagerungen verschiedener
Pigmente zu tief­schichtigen Farbflächen.<br />
<br />
 Ein Leitmotiv des Rosenheimer Künstlers, der an der Akademie für Bildende
Künste Nürnberg und München stu­diert hat, wird in den gezeigten Bildern
deutlich: die Dar­stel­lung des Raumes, der durch die Anordnung der Kreise und
ihrer leuchtenden Farbigkeit Tiefe und Struktur erhält. Der Weg des Malers von
der gegenständlichen in die absolute Male­rei wird in den aktuellen Arbeiten
weiter fortgesetzt: Die exak­ten Kugelformen älterer Werke lösen sich zu
Kreisen oder Ringen auf, deren Formen verwischen und die teilweise mit­einander
verschmelzen. Die Farben übernehmen das Kom­mando.<br />
<br />
 <br />
 Weitere Informationen:<br />
 Dieterle +
Partner, Kommunikationsmanagement
<br />
 An der
Burgermühle 4, 83022 Rosenheim <br />
 Tel. 08031-88 737 99, Fax 08031-88 737 97, www.dieterle-partner.de<br />
 www.presseservice.net, www.weigel-kunst.de      <div id="ImgContainer"><img src="/global/P1090915-zugeschnitten_web.jpg" alt="" width="500" height="648" name="Img1_12" /><br />Peter Weigel o.T.</div>                                                          ]]>
          </content:encoded>
          <enclosure type="image/jpeg" url="http://www.dieterle-partner.de//global/P1090915-zugeschnitten_web.jpg"/>
        </item>
                      <item>
          <title>Hoch hinaus mit Holz</title>
          <link>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=49</link>
          <description>
            Pionierbau in Regensburg - mehrstöckiger Gewerbebau aus Holz                                       Regensburg &amp;#8211;&amp;#160; Das
erste vier Stockwerke hohe Wohn- und Geschäftshaus in Systembauweise, das in
Regensburg nach den neuesten Baurichtlinien für den Brandschutz entstanden ist
und zertifiziert wurde, beweist: Holzbauten können über sich hinauswachsen.


Ein neunstöckiges Holzhaus im Londoner Stadtteil
Hackney gibt es bereits, in Basel soll sogar der 40-stöckige Wolkenkratzer
&amp;#8222;Dock Tower&amp;#8220; aus Holz realisiert werden. &amp;#8222;Es gibt im Ausland, besonders in den
nordischen Ländern, einige Beispiele für höhere Bauten in Holzbauweise. In
Deutschland hinken wir dieser Entwicklung noch hinterher&amp;#8220;, bedauert Michael
Regnauer, Geschäftsführer des gleichnamigen oberbayerischen Herstellers von Objektbauten
aus Holz. Mit dem Pioniergebäude in Regensburg hat das Familienunternehmen jetzt
Baugeschichte geschrieben. Erstmals hat ein Hersteller als Generalunternehmer
ein schlüsselfertiges mehrstöckiges Holzhaus komplett erstellt - von der Werksplanung
bis zur Genehmigung inklusive Erstellung und Abnahme der komplexen Brandschutzauflagen
nach einer neuen Musterrichtlinie, welche die gesetzlichen Voraussetzungen für
Holzbauten in einer Höhe bis zu fünf Stockwerken geschaffen hat.

 &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Mehrgeschossiger
Holzbau ist möglich&lt;/span&gt;

 Feuer in den unteren Stockwerken eines
mehrgeschossigen Gebäudes mit darüber vom Fluchtweg abgeschnittenen Personen. Dieses
Szenario stellt natürlich den Alptraum für jeden Bewohner und Bauherren und die
Feuerwehr dar. Bis heute lässt die Tatsache, dass früher ganze Orts- bzw.
Stadtteile dem Feuer zum Opfer fielen, die Vermutung aufkommen, Gebäude in Holzbauweise sind in Sachen Begrenzung der
Brandausbreitung und Feuerwiderstand nicht ausreichend leistungsfähig. Die neue,
2008 in Kraft getretene Bayerische Bauordnung berücksichtigt erstmals
mehrgeschossige Holzgebäude und hat hierfür strenge Sicherheitsanforderungen
festgelegt: Für Gebäude der Klasse 4 (Höhe oberster Geschossfußboden weniger als
13 Metern) fordert sie in einer, eigens hierfür eingeführte Musterrichtlinie, dass
die tragenden und aussteifenden Bauteile &amp;#8222;hochfeuerhemmend&amp;#8220; ausgeführt werden. Für
mindestens 60 Minuten dürfen diese Bauteile nach Informationen von René Stein,
Holzbrandschutzexperte an der Technischen Universität München, neben der
notwendigen Tragfähigkeit, nicht entflammen, was in der Fachwelt als
&amp;#8222;Kapselkriterium&amp;#8220; (K260) bezeichnet wird. Brandschutzbekleidungen aus
nicht brennbaren Baustoffen müssen die Holzbauteile entsprechend schützen, in
Regensburg war dies eine Ummantelung mit Gipsbauplatten. Im Fenster- und
Türenbereich laufen diese sogar um die Stiele herum, sodass die
Holzkonstruktion allseitig geschützt und an keiner Stelle offen liegt.            Erstes zertifiziertes Gebäude in Deutschland            Allgemeine bauaufsichtliche Prüfzeugnisse (ABPs)
regeln Aufbau und Zusammensetzung der &amp;#8222;hochfeuerhemmenden&amp;#8220; Holzbauteile. Eine kontinuierliche
Überwachung der Fertigungsbetriebe durchanerkannte Überwachungs- und Zertifizierungsstellen soll eine
gleichbleibende Qualität der Herstellung sichergestellt werden. Die
erfolgreiche Überwachung wird bestätigt, durch das sogenannte Übereinstimmungskennzeichen,
welches auf den Bauprodukten aufgebracht wird. Mittlerweile sind zwei Fachstellen,
die Materialprüfanstalt für das Bauwesenan der Technischen Universität Braunschweig und das Materialprüfamt für
das Bauwesen, der Technischen Universität München, durch das Deutsche Institut
für Bautechnik mit der Ausstellung der Zertifikate als Berechtigung zur Übereinstimmungskennzeichnung
(Ü-Zeichen) beauftragt worden. Zur Bauzeit des Pionierprojektes war dies zum
Bedauern von Regnauer noch nicht der Fall. Das Seebrucker Unternehmen musste erneut
die Zustimmung im Einzelfall bei der Obersten Baubehörde im Bayerischen
Staatsministerium des Innern ersuchen, was mit Unterstützung des Lehrstuhls
Holzbau und Baukonstruktion an der TU München auch gelang. In Folge wurde
Regnauer das erste Übereinstimmungszertifikat in Deutschland für die Erfüllung
der Brandschutzauflagen für hochfeuerhemmende Bauteile in der Gebäudeklasse 4 erteilt.

&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;
Dokumentation
als große Herausforderung&lt;/span&gt;


&amp;#8222;Die K260-Bauweise in Holz stellt derzeit
noch eine Herausforderung für das ausführende Bauunternehmen dar&amp;#8220;, betont
Regnauer. Größte Hürde ist nicht der Baustoff Holz an sich, räumt René Stein,
Mitarbeiter von Professor Dr. Stefan Winter vom Lehrstuhl für Holzbau und
Baukonstruktion an der TU München, mit dem Vorurteil auf, Holz sei anfälliger
für Feuer als konventionelle Baustoffe. Ein Forschungsvorhaben der TU in
Zusammenarbeit mit der Bayerischen Versicherungskammer hat nach seinen Angaben
vielmehr ergeben, dass die Wahrscheinlichkeit, der Brandentstehung, beim
konventionellen Nass- und Holzbau gleich hoch ist. &amp;#8222;Die Holzteile sind nicht
das Problem, wenn es um Brandschutz geht, sondern die Installationen&amp;#8220;,
erläutert Stein. Öffnungen, Anschlüsse, Bauteilverbindungen und Durchführungen
in und zwischen den Etagen für Wasser- und Abwasserrohre, Elektroleitungen und
Lüftungsanlagen bergen die Gefahr von Feuerbrücken.

Deshalb ist es, so René Stein, nicht nur wichtig,
wie beim Projekt Regensburg von der TU München durchgeführt, bereits die Produktionstechnik
vor Ort im Werk intensiv zu überwachen, sondern auch die Installation auf der
Baustelle. Ein weiteres Forschungsvorhaben zum Brandschutz bei mehrgeschossigen
Holzgebäuden, welches von Michael Merk, ebenfalls wissenschaftlicher
Mitarbeiter und Brandschutzexperte am Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktiondurchgeführt wurde zeigt unter anderem
hierfür geeignete Vorschläge zur Lösung der vorgenannten Problemstellungen auf.
Ohne eine bis ins letzte Detail ausgearbeitete Dokumentation der Planung und
des Aufbaus aller Lösungen vor Ort gibt es keine Abnahme der Prüfer. Ein dichtes
Netz an Fachleuten, Wissenschaftlern, Sachverständigern und Kontrolleuren
musste nach Angaben von Diplom-Ingenieur Rudolf Rappolder, bei Regnauer zuständig
für Brandschutz, Statik und Konstruktion, für die Realisierung des Projektes in
Regensburg geknüpft werden.            „Modern, ökologisch, richtungweisend“	            Dass ein Bauherr den besonderen Aufwand der
Kontrollen und Genehmigungsverfahren auf sich nimmt, stellt derzeit noch eine
Ausnahme dar. Ursprünglich war das Wohn- und Geschäftshaus nach Angaben des
Regensburger Architekten Karl-Heinz Heitzer in Massivbauweise geplant. Die
Bauherren, das Ehepaar Agneta und Armin Zeiler, entwickelten während der
Planung auf dem Grundstück im Kreuzungsbereich Haydnstraße/Galgenbergstraße
jedoch den Wunsch, &amp;#8222;ein nachhaltiges Gebäude für die Zukunft zu bauen &amp;#8211; modern,
ökologisch, richtungweisend&amp;#8220;, so die Zeilers. Der Neubau sollte die Firmenphilosophie
des Unternehmens Auto Zeiler, das Benzin betriebene Fahrzeuge auf
energiesparenden Gasbetrieb umrüstet, widerspiegeln. Nach Gesprächen mit dem Seebrucker
Unternehmen schwenkte das Ehepaar Zeiler um und entschied: Die Tiefgarage wird
in Stahlbeton ausgeführt, das drei- und vierstöckige Gebäude in L-Form mit
einer Bruttogeschossfläche von 5 386 Quadratmetern in Holz. 

&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Hoher
Schallschutz &amp;#8211; hohe Energieeffizienz&lt;/span&gt;


Die Fassaden des in zwei Bauabschnitten unterteilten
3,5 Millionen-Projektes sind mit Putzwänden in schlichtem Weiß verkleidet. Eine
klare Formensprache, mit der sich das Eckgebäude der historischen Domstadt
Regensburg, die seit 2006 zum UNESCO-Welterbe gehört, unterordnet. Die zentrale
Lage an bedeutenden Verkehrsachsen im Zentrum Richtung Autobahnzubringer
erforderte einen besonderen Schallschutz: Ihn garantieren die Holzbalkendecken
in Kombination mit einem neu entwickelten Silentboard von Knauf. Nicht nur der
Schallschutz, der sich am komfortablen Niveau für Wohngebäude orientiert und
die DIN-Normen deutlich unterschreitet, liegt über den Mindestanforderungen.
Auch in der Energieeffizienz erfüllt das erste mehrstöckige Wohn- und Geschäftshaus
in hochfeuerhemmenderHolzbauweise, das
mit Übereinstimmungsnachweis von einem Generalunternehmen erstellt worden ist,
bereits heute die Normen von morgen: Der Wohntrakt des Komplexes erreicht
annährend den Passivhausstandard, im Büro- und Gewerbebereich wurden die
Anforderungen des Energieeffizienzhauses 50 unterschritten.            Meist geprüftes Gebäude in Regensburg            Hohe Leistungen in der Wärmedämmung sind bei
Regnauer Standard. Die Kombination mit Brandschutzauflagen nach der &amp;#8222;Muster-Holzbaurichtlinie&amp;#8220;
war für den bayerischen Hersteller eine besondere Herausforderung. &amp;#8222;Für das
Projekt Regensburg musste ein neuer Konstruktionsaufbau konzipiert, die
Produktion darauf abgestimmt und umfangreich geprüft werden&amp;#8220;, berichtet der
technische Werksleiter Markus Leppin. Im Werk, bei der Montage vor Ort und bei
der Abnahme waren jeweils mehrere unabhängige Ingenieure zur Überwachung der
Arbeiten anwesend. Trotzdem lag der Bau von Regensburgs &amp;#8222;meist geprüftem
Gebäude&amp;#8220; im Zeitplan, was am hohen Vorfertigungsgrad lag. Bereits einen Monat
nach Montagebeginn der Holzbauteile konnte der Rohbau erstellt werden, nach weiteren
sieben Monaten die ersten Bewohner des mittlerweile komplett vermieteten Komplexes
mit Wohnungen, Büros und Läden einziehen. Noch schneller wächst nach Leppins
Angaben das Holz heran, das am Regensburger Galgenberg verbaut wurde: Für die 400 Kubikmeter benötigt
ein Wald nur 3,5 Minuten. 

&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Holzbau:
Alternative für das Aufstocken im Bestand&lt;/span&gt;


Die weitere Entwicklung für das Bauen mit Holz
zeigt klar nach oben, denn der nachwachsende Baustoff besitzt neben einer hervorragenden
Umweltbilanz, weitere Pluspunkte: Er garantiert bessere Dämmungen, ein
angenehmes, gesundes und ausgeglichenes Raumklima ohne Wärmebrücken, kürzere
Bauzeiten als konventionelle Bauweisen und flexible Nutzungskonzepte, weil neue
Raumaufteilungen schnell umgesetzt werden können. Holz besitzt gegenüber seinen
konkurrierenden Baustoffen ein deutlich geringeres Eigengewicht &amp;#8211; eine
Alternative für Grundstücke mit weniger tragfähigem Boden. So können in
Zukunft, hofft Regnauer, die Bemühungen um Nachverdichtungen weiter intensiviert
werden. &amp;#8222;Es ergeben sich neue Chancen für potentielle Bauherren&amp;#8220;, ist der
Holzfertigbauspezialist überzeugt &amp;#8211; eine Meinung, die auch die Brandschutzexperten
von der TU München teilen. Sie sehen vor allem Potentiale in der Aufstockung
konventioneller Gebäude durch weitere Stockwerke aus Holz und damit Möglichkeiten
für Bauen im Bestand.


© Dagmar
Dieterle     
          </description>
          <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 16:31:00 GMT</pubDate>
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          <content:encoded>
            <![CDATA[
      <p><strong>Pionierbau in Regensburg - mehrstöckiger Gewerbebau aus Holz   </strong></p>                        Regensburg &#8211;&#160; Das
erste vier Stockwerke hohe Wohn- und Geschäftshaus in Systembauweise, das in
Regensburg nach den neuesten Baurichtlinien für den Brandschutz entstanden ist
und zertifiziert wurde, beweist: Holzbauten können über sich hinauswachsen.<br />
<br />

Ein neunstöckiges Holzhaus im Londoner Stadtteil
Hackney gibt es bereits, in Basel soll sogar der 40-stöckige Wolkenkratzer
&#8222;Dock Tower&#8220; aus Holz realisiert werden. &#8222;Es gibt im Ausland, besonders in den
nordischen Ländern, einige Beispiele für höhere Bauten in Holzbauweise. In
Deutschland hinken wir dieser Entwicklung noch hinterher&#8220;, bedauert Michael
Regnauer, Geschäftsführer des gleichnamigen oberbayerischen Herstellers von Objektbauten
aus Holz. Mit dem Pioniergebäude in Regensburg hat das Familienunternehmen jetzt
Baugeschichte geschrieben. Erstmals hat ein Hersteller als Generalunternehmer
ein schlüsselfertiges mehrstöckiges Holzhaus komplett erstellt - von der Werksplanung
bis zur Genehmigung inklusive Erstellung und Abnahme der komplexen Brandschutzauflagen
nach einer neuen Musterrichtlinie, welche die gesetzlichen Voraussetzungen für
Holzbauten in einer Höhe bis zu fünf Stockwerken geschaffen hat.<br />
<br />
 <span style="font-weight: bold;">Mehrgeschossiger
Holzbau ist möglich</span><br />
<br />
 Feuer in den unteren Stockwerken eines
mehrgeschossigen Gebäudes mit darüber vom Fluchtweg abgeschnittenen Personen. Dieses
Szenario stellt natürlich den Alptraum für jeden Bewohner und Bauherren und die
Feuerwehr dar. Bis heute lässt die Tatsache, dass früher ganze Orts- bzw.
Stadtteile dem Feuer zum Opfer fielen, die Vermutung aufkommen, Gebäude in Holzbauweise sind in Sachen Begrenzung der
Brandausbreitung und Feuerwiderstand nicht ausreichend leistungsfähig. Die neue,
2008 in Kraft getretene Bayerische Bauordnung berücksichtigt erstmals
mehrgeschossige Holzgebäude und hat hierfür strenge Sicherheitsanforderungen
festgelegt: Für Gebäude der Klasse 4 (Höhe oberster Geschossfußboden weniger als
13 Metern) fordert sie in einer, eigens hierfür eingeführte Musterrichtlinie, dass
die tragenden und aussteifenden Bauteile &#8222;hochfeuerhemmend&#8220; ausgeführt werden. Für
mindestens 60 Minuten dürfen diese Bauteile nach Informationen von René Stein,
Holzbrandschutzexperte an der Technischen Universität München, neben der
notwendigen Tragfähigkeit, nicht entflammen, was in der Fachwelt als
&#8222;Kapselkriterium&#8220; (K260) bezeichnet wird. Brandschutzbekleidungen aus
nicht brennbaren Baustoffen müssen die Holzbauteile entsprechend schützen, in
Regensburg war dies eine Ummantelung mit Gipsbauplatten. Im Fenster- und
Türenbereich laufen diese sogar um die Stiele herum, sodass die
Holzkonstruktion allseitig geschützt und an keiner Stelle offen liegt.      <p><strong>Erstes zertifiziertes Gebäude in Deutschland</strong></p>      Allgemeine bauaufsichtliche Prüfzeugnisse (ABPs)
regeln Aufbau und Zusammensetzung der &#8222;hochfeuerhemmenden&#8220; Holzbauteile. Eine kontinuierliche
Überwachung der Fertigungsbetriebe durchanerkannte Überwachungs- und Zertifizierungsstellen soll eine
gleichbleibende Qualität der Herstellung sichergestellt werden. Die
erfolgreiche Überwachung wird bestätigt, durch das sogenannte Übereinstimmungskennzeichen,
welches auf den Bauprodukten aufgebracht wird. Mittlerweile sind zwei Fachstellen,
die Materialprüfanstalt für das Bauwesenan der Technischen Universität Braunschweig und das Materialprüfamt für
das Bauwesen, der Technischen Universität München, durch das Deutsche Institut
für Bautechnik mit der Ausstellung der Zertifikate als Berechtigung zur Übereinstimmungskennzeichnung
(Ü-Zeichen) beauftragt worden. Zur Bauzeit des Pionierprojektes war dies zum
Bedauern von Regnauer noch nicht der Fall. Das Seebrucker Unternehmen musste erneut
die Zustimmung im Einzelfall bei der Obersten Baubehörde im Bayerischen
Staatsministerium des Innern ersuchen, was mit Unterstützung des Lehrstuhls
Holzbau und Baukonstruktion an der TU München auch gelang. In Folge wurde
Regnauer das erste Übereinstimmungszertifikat in Deutschland für die Erfüllung
der Brandschutzauflagen für hochfeuerhemmende Bauteile in der Gebäudeklasse 4 erteilt.<br />
<br style="font-weight: bold;" />
<span style="font-weight: bold;">
Dokumentation
als große Herausforderung</span><br />
<br />

&#8222;Die K260-Bauweise in Holz stellt derzeit
noch eine Herausforderung für das ausführende Bauunternehmen dar&#8220;, betont
Regnauer. Größte Hürde ist nicht der Baustoff Holz an sich, räumt René Stein,
Mitarbeiter von Professor Dr. Stefan Winter vom Lehrstuhl für Holzbau und
Baukonstruktion an der TU München, mit dem Vorurteil auf, Holz sei anfälliger
für Feuer als konventionelle Baustoffe. Ein Forschungsvorhaben der TU in
Zusammenarbeit mit der Bayerischen Versicherungskammer hat nach seinen Angaben
vielmehr ergeben, dass die Wahrscheinlichkeit, der Brandentstehung, beim
konventionellen Nass- und Holzbau gleich hoch ist. &#8222;Die Holzteile sind nicht
das Problem, wenn es um Brandschutz geht, sondern die Installationen&#8220;,
erläutert Stein. Öffnungen, Anschlüsse, Bauteilverbindungen und Durchführungen
in und zwischen den Etagen für Wasser- und Abwasserrohre, Elektroleitungen und
Lüftungsanlagen bergen die Gefahr von Feuerbrücken.

Deshalb ist es, so René Stein, nicht nur wichtig,
wie beim Projekt Regensburg von der TU München durchgeführt, bereits die Produktionstechnik
vor Ort im Werk intensiv zu überwachen, sondern auch die Installation auf der
Baustelle. Ein weiteres Forschungsvorhaben zum Brandschutz bei mehrgeschossigen
Holzgebäuden, welches von Michael Merk, ebenfalls wissenschaftlicher
Mitarbeiter und Brandschutzexperte am Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktiondurchgeführt wurde zeigt unter anderem
hierfür geeignete Vorschläge zur Lösung der vorgenannten Problemstellungen auf.
Ohne eine bis ins letzte Detail ausgearbeitete Dokumentation der Planung und
des Aufbaus aller Lösungen vor Ort gibt es keine Abnahme der Prüfer. Ein dichtes
Netz an Fachleuten, Wissenschaftlern, Sachverständigern und Kontrolleuren
musste nach Angaben von Diplom-Ingenieur Rudolf Rappolder, bei Regnauer zuständig
für Brandschutz, Statik und Konstruktion, für die Realisierung des Projektes in
Regensburg geknüpft werden.      <p><strong>„Modern, ökologisch, richtungweisend“	</strong></p>      Dass ein Bauherr den besonderen Aufwand der
Kontrollen und Genehmigungsverfahren auf sich nimmt, stellt derzeit noch eine
Ausnahme dar. Ursprünglich war das Wohn- und Geschäftshaus nach Angaben des
Regensburger Architekten Karl-Heinz Heitzer in Massivbauweise geplant. Die
Bauherren, das Ehepaar Agneta und Armin Zeiler, entwickelten während der
Planung auf dem Grundstück im Kreuzungsbereich Haydnstraße/Galgenbergstraße
jedoch den Wunsch, &#8222;ein nachhaltiges Gebäude für die Zukunft zu bauen &#8211; modern,
ökologisch, richtungweisend&#8220;, so die Zeilers. Der Neubau sollte die Firmenphilosophie
des Unternehmens Auto Zeiler, das Benzin betriebene Fahrzeuge auf
energiesparenden Gasbetrieb umrüstet, widerspiegeln. Nach Gesprächen mit dem Seebrucker
Unternehmen schwenkte das Ehepaar Zeiler um und entschied: Die Tiefgarage wird
in Stahlbeton ausgeführt, das drei- und vierstöckige Gebäude in L-Form mit
einer Bruttogeschossfläche von 5 386 Quadratmetern in Holz. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Hoher
Schallschutz &#8211; hohe Energieeffizienz</span><br />
<br />

Die Fassaden des in zwei Bauabschnitten unterteilten
3,5 Millionen-Projektes sind mit Putzwänden in schlichtem Weiß verkleidet. Eine
klare Formensprache, mit der sich das Eckgebäude der historischen Domstadt
Regensburg, die seit 2006 zum UNESCO-Welterbe gehört, unterordnet. Die zentrale
Lage an bedeutenden Verkehrsachsen im Zentrum Richtung Autobahnzubringer
erforderte einen besonderen Schallschutz: Ihn garantieren die Holzbalkendecken
in Kombination mit einem neu entwickelten Silentboard von Knauf. Nicht nur der
Schallschutz, der sich am komfortablen Niveau für Wohngebäude orientiert und
die DIN-Normen deutlich unterschreitet, liegt über den Mindestanforderungen.
Auch in der Energieeffizienz erfüllt das erste mehrstöckige Wohn- und Geschäftshaus
in hochfeuerhemmenderHolzbauweise, das
mit Übereinstimmungsnachweis von einem Generalunternehmen erstellt worden ist,
bereits heute die Normen von morgen: Der Wohntrakt des Komplexes erreicht
annährend den Passivhausstandard, im Büro- und Gewerbebereich wurden die
Anforderungen des Energieeffizienzhauses 50 unterschritten.      <p><strong>Meist geprüftes Gebäude in Regensburg</strong></p>      Hohe Leistungen in der Wärmedämmung sind bei
Regnauer Standard. Die Kombination mit Brandschutzauflagen nach der &#8222;Muster-Holzbaurichtlinie&#8220;
war für den bayerischen Hersteller eine besondere Herausforderung. &#8222;Für das
Projekt Regensburg musste ein neuer Konstruktionsaufbau konzipiert, die
Produktion darauf abgestimmt und umfangreich geprüft werden&#8220;, berichtet der
technische Werksleiter Markus Leppin. Im Werk, bei der Montage vor Ort und bei
der Abnahme waren jeweils mehrere unabhängige Ingenieure zur Überwachung der
Arbeiten anwesend. Trotzdem lag der Bau von Regensburgs &#8222;meist geprüftem
Gebäude&#8220; im Zeitplan, was am hohen Vorfertigungsgrad lag. Bereits einen Monat
nach Montagebeginn der Holzbauteile konnte der Rohbau erstellt werden, nach weiteren
sieben Monaten die ersten Bewohner des mittlerweile komplett vermieteten Komplexes
mit Wohnungen, Büros und Läden einziehen. Noch schneller wächst nach Leppins
Angaben das Holz heran, das am Regensburger Galgenberg verbaut wurde: Für die 400 Kubikmeter benötigt
ein Wald nur 3,5 Minuten. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Holzbau:
Alternative für das Aufstocken im Bestand</span><br />
<br />

Die weitere Entwicklung für das Bauen mit Holz
zeigt klar nach oben, denn der nachwachsende Baustoff besitzt neben einer hervorragenden
Umweltbilanz, weitere Pluspunkte: Er garantiert bessere Dämmungen, ein
angenehmes, gesundes und ausgeglichenes Raumklima ohne Wärmebrücken, kürzere
Bauzeiten als konventionelle Bauweisen und flexible Nutzungskonzepte, weil neue
Raumaufteilungen schnell umgesetzt werden können. Holz besitzt gegenüber seinen
konkurrierenden Baustoffen ein deutlich geringeres Eigengewicht &#8211; eine
Alternative für Grundstücke mit weniger tragfähigem Boden. So können in
Zukunft, hofft Regnauer, die Bemühungen um Nachverdichtungen weiter intensiviert
werden. &#8222;Es ergeben sich neue Chancen für potentielle Bauherren&#8220;, ist der
Holzfertigbauspezialist überzeugt &#8211; eine Meinung, die auch die Brandschutzexperten
von der TU München teilen. Sie sehen vor allem Potentiale in der Aufstockung
konventioneller Gebäude durch weitere Stockwerke aus Holz und damit Möglichkeiten
für Bauen im Bestand.<br />
<br />

© Dagmar
Dieterle          ]]>
          </content:encoded>
          <enclosure type="image/jpeg" url="http://www.dieterle-partner.de/"/>
        </item>
                      <item>
          <title>Willee Regensburger - Indianer: Portraits </title>
          <link>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=47</link>
          <description>
                                                Mit
Bildern zu den Maori in Neuseeland und Reisen zu den Bewohnern des Pine Ridge
Reservats in South Dakota hat sich der Künstler intensiv mit Mythologie und
Tradition der Ureinwohner auseinander gesetzt und seine Eindrücke künstlerisch
verarbeitet. Das Ergebnis sind abstrakte Darstellungen von Indianerköpfen, in
die auch Eindrücke von der nativen Tracht und den Masken sowie von der Stammeskunst
eingeflossen sind.

 Regensburger,
der seit 1977 als freier Künstler tätig ist und im In- sowie Ausland ausstellt,
bleibt auch bei seinen Indianerportraits seinem Stil treu. Er setzt in Aquarell
und Mischtechnik Menschen in Beziehung zur Natur und zur spirituellen Welt, der
er sich auch als praktizierender Schamane eng verbunden fühlt. Sein Hauptinteresse
gilt dem menschlichen Kopf, bei dessen Darstellung er Mythen und religiöse
Themen künstlerisch verarbeitet. 

 Indianer
mit bemalten Gesichtern, Masken und aufwendigen Kleidern mit intensiver
Farbkraft üben eine besondere Faszination auf den Künstler aus. Die Arbeiten waren 2011 bei Dieterle + Partner in Rosenheim zu sehen.                                                                             
          </description>
          <pubDate>Tue, 10 May 2011 9:46:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=47</guid>
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            <![CDATA[
                  <div id="ImgContainer"><img src="/global/willee_regensburg_x3674.jpg" alt="" width="369" height="467" name="Img1_14" /><br />Seminole - Mischtechnik auf Malkarton -  Aquarell - 30 x 25 cm</div>            Mit
Bildern zu den Maori in Neuseeland und Reisen zu den Bewohnern des Pine Ridge
Reservats in South Dakota hat sich der Künstler intensiv mit Mythologie und
Tradition der Ureinwohner auseinander gesetzt und seine Eindrücke künstlerisch
verarbeitet. Das Ergebnis sind abstrakte Darstellungen von Indianerköpfen, in
die auch Eindrücke von der nativen Tracht und den Masken sowie von der Stammeskunst
eingeflossen sind.<br />
<br />
 Regensburger,
der seit 1977 als freier Künstler tätig ist und im In- sowie Ausland ausstellt,
bleibt auch bei seinen Indianerportraits seinem Stil treu. Er setzt in Aquarell
und Mischtechnik Menschen in Beziehung zur Natur und zur spirituellen Welt, der
er sich auch als praktizierender Schamane eng verbunden fühlt. Sein Hauptinteresse
gilt dem menschlichen Kopf, bei dessen Darstellung er Mythen und religiöse
Themen künstlerisch verarbeitet. <br />
<br />
 Indianer
mit bemalten Gesichtern, Masken und aufwendigen Kleidern mit intensiver
Farbkraft üben eine besondere Faszination auf den Künstler aus. Die Arbeiten waren 2011 bei Dieterle + Partner in Rosenheim zu sehen.                                              ]]>
          </content:encoded>
          <enclosure type="image/jpeg" url="http://www.dieterle-partner.de//global/willee_regensburg_x3674.jpg"/>
        </item>
                      <item>
          <title>Bundesinnovationspreis für hörbar besseres Wohnen</title>
          <link>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=45</link>
          <description>
            Regnauer-Holzbalkendecke „Silence“ als Topleistung des Handwerks ausgezeichnet                                    Seebruck/München
&amp;#8211; Der Seebrucker Holzhaushersteller Regnauer ist vom Bundeswirtschaftsministerium
mit dem Bundespreis für &amp;#8222;hervorragende innovatorische Leistungen&amp;#8220; ausgezeichnet
worden. Der Parlamentarische Staatssekretär Ernst Burgbacher,
Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung, überreichte Geschäftsführer Michael
Regnauer bei einem Festakt auf der Internationalen Handwerksmesse in München
die Goldmedaille mit Urkunde. Der &amp;#8222;Innovations-Oskar&amp;#8220; würdigt die Entwicklung
einer Holzbalkendecke von Regnauer, die neue Maßstäbe beim Lärmschutz setzt und
von einer unabhängigen Fachjury als technologische Topleistung bewertet wird.


&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;
Silence-Decke&lt;/span&gt; - Die
&amp;#8222;Silence-Decke&amp;#8220;, so der Markenname, gilt als innovative Antwort auf das
zunehmende Bedürfnis der Bauherren nach einem ruhigen Wohnumfeld. Die
Entwicklungsschwerpunkte im Holzbau lagen in den vergangenen Jahren bei der
energetischen Optimierung. Oberstes Ziel aller Innovationsbemühungen: eine
höchstmögliche Energieeffizienz mit Decken und Wänden zu erreichen, die auch dem
Passivhausstandard entsprechen. Der Schallschutz fristete bisher eher ein
Schattendasein. Er rückt jedoch in Zeiten, in denen die Bürger aufgrund des
zunehmenden Alltagsstresses sensibler als früher auf Geräuschbelästigungen
reagieren, verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses, so Markus Leppin,
Leiter Technik bei Regnauer Hausbau. 



Auch für große Spannweiten

Die
Entwicklungsabteilung des Seebrucker Familienunternehmens hat das Bedürfnis nach &amp;#8222;hörbar besserem Bauen&amp;#8220;
mit einer neuen Holzdecke aufgegriffen und nun umgesetzt. Sie erreicht auch bei
großen Spannweiten im Haus- und Objektbau bereits Werte, die erst in der
Zukunft beim Lärmschutz relevant werden. 

 Das neue Produkt, das serienmäßig demnächst
in alle Regnauer-Häuser eingebaut wird, senkt nach Informationen von Leppin vor
allem die als besonders störend empfundenen
dumpfen Töne.



Spezieller Aufbau

Die
hohen Lärmschutzleistungen hat Regnauer Hausbau vom Institut für Fenstertechnik
(IfT) in Rosenheim bestätigen lassen. Der Aufbau der mit dem
Bundesinnovationspreis ausgezeichneten Silence-Decke besticht durch eine Oberdecke,
ein Trägersystem und eine Unterdecke, die mit einem speziellen Schwingungsdämpfer
abgehängt wird. Die &amp;#8222;Rezeptur&amp;#8220; des Deckenaufbaus ermöglicht hohen Lärmschutz
auch bei großen Spannweiten, wovon auch der gewerbliche Objektbau bei Regnauer
profitieren wird. 

&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt; Konsequent vital &lt;/span&gt;- Im
Privathausbau entwickelt das Familienunternehmen seit JahrenVitalhäuser, die sich als Wohlfühl-Oasen im
anstrengenden Alltag verstehen. Vitalität ist für Regnauer ein konsequent weit
gedachter und in innovativen Baukonzepten umgesetzter Begriff: Vitales Bauen fängt bei der Wahl des
nachwachsenden Baustoffes Holz an, setzt auf eine energieeffiziente Dämmung
durch einen speziellen Wandaufbau und wird nun durch einen
Hochleistungslärmschutz ergänzt. Holz ist von Natur aus gut im Abdämpfen von
Geräuschen, in Verbindung mit der neuen Regnauer-Decke wird der Lärmschutz weiter
intensiviert. &amp;#8222;Der Innovationspreis des Bundes bestätigt, dass wir mit unseren
Bemühungen, gesunde, schöne und energieeffiziente Häuser zu bauen, einen
zukunftssicheren Weg gewählt haben&amp;#8220;, freute sich bei der Preisverleihung Geschäftsführer
Michael Regnauer über die hohe Auszeichnung.

&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt; Zum
Unternehmen &lt;/span&gt;
 Regnauer Hausbau 

Regnauer
Hausbau aus Seebruck am Chiemsee hat sich mit Vitalhäusern
bundesweit einen Namen gemacht. &amp;#8222;Häuser, die gut tun&amp;#8220; lautet folgerichtig auch
die Botschaft des oberbayerischen Holzhausherstellers. Den Anspruch an gesundes
Bauen stellt jedes neue Haus, das Seebruck verlässt, erneut unter Beweis.
Unternehmenschef Michael Regnauer betont, dass &amp;#8222;moderne Häuser als Kraft- und
Energiequelle im anstrengenden Alltag leistungsorientierter Menschen dienen und
sich aufgrund des ökologischen Baustoffes Holz und der leistungsstarken
Vitalwände als Gesundbrunnen erweisen müssen.&amp;#8220; Das Familienunternehmen, das vor
über 80 Jahren gegründet wurde, baut Häuser von A bis Z, aus einer Hand. 

 Weitere
Informationen:

Regnauer Hausbau GmbH &amp;amp; Co.KG, Pullacher Str.
11

83358 Seebruck, Tel. 08667/72-222, Fax
08667/72-290

E-Mail: hausbau@regnauer.de, www.regnauer.de 

Dieterle + Partner, Kommunikationsmanagement, An
der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim
 Tel.
080 31/88737-99, info@presseservice.net                                                                             
          </description>
          <pubDate>Fri, 15 Apr 2011 9:31:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=45</guid>
          <content:encoded>
            <![CDATA[
      <p><strong>Regnauer-Holzbalkendecke „Silence“ als Topleistung des Handwerks ausgezeichnet</strong></p>            <div id="ImgContainer"><img src="/global/003_PGL0842_web2.jpg" alt="" height="150" width="200" name="Img1_15" /><br />Michael Regnauer, Chef des Seebrucker Familienunternehmens ist hocherfreut über den Bundesinnovationspreis<br />
<br />
(von links): Ernst Burgbacher, Michael Regnauer, Markus Leppin, Leiter Technik bei Regnauer</div>            Seebruck/München
&#8211; Der Seebrucker Holzhaushersteller Regnauer ist vom Bundeswirtschaftsministerium
mit dem Bundespreis für &#8222;hervorragende innovatorische Leistungen&#8220; ausgezeichnet
worden. Der Parlamentarische Staatssekretär Ernst Burgbacher,
Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung, überreichte Geschäftsführer Michael
Regnauer bei einem Festakt auf der Internationalen Handwerksmesse in München
die Goldmedaille mit Urkunde. Der &#8222;Innovations-Oskar&#8220; würdigt die Entwicklung
einer Holzbalkendecke von Regnauer, die neue Maßstäbe beim Lärmschutz setzt und
von einer unabhängigen Fachjury als technologische Topleistung bewertet wird.<br />
<br style="font-weight: bold;" />
<br style="font-weight: bold;" />
<span style="font-weight: bold;">
Silence-Decke</span> - Die
&#8222;Silence-Decke&#8220;, so der Markenname, gilt als innovative Antwort auf das
zunehmende Bedürfnis der Bauherren nach einem ruhigen Wohnumfeld. Die
Entwicklungsschwerpunkte im Holzbau lagen in den vergangenen Jahren bei der
energetischen Optimierung. Oberstes Ziel aller Innovationsbemühungen: eine
höchstmögliche Energieeffizienz mit Decken und Wänden zu erreichen, die auch dem
Passivhausstandard entsprechen. Der Schallschutz fristete bisher eher ein
Schattendasein. Er rückt jedoch in Zeiten, in denen die Bürger aufgrund des
zunehmenden Alltagsstresses sensibler als früher auf Geräuschbelästigungen
reagieren, verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses, so Markus Leppin,
Leiter Technik bei Regnauer Hausbau. 



Auch für große Spannweiten

Die
Entwicklungsabteilung des Seebrucker Familienunternehmens hat das Bedürfnis nach &#8222;hörbar besserem Bauen&#8220;
mit einer neuen Holzdecke aufgegriffen und nun umgesetzt. Sie erreicht auch bei
großen Spannweiten im Haus- und Objektbau bereits Werte, die erst in der
Zukunft beim Lärmschutz relevant werden. <br />
<br />
 Das neue Produkt, das serienmäßig demnächst
in alle Regnauer-Häuser eingebaut wird, senkt nach Informationen von Leppin vor
allem die als besonders störend empfundenen
dumpfen Töne.



Spezieller Aufbau

Die
hohen Lärmschutzleistungen hat Regnauer Hausbau vom Institut für Fenstertechnik
(IfT) in Rosenheim bestätigen lassen. Der Aufbau der mit dem
Bundesinnovationspreis ausgezeichneten Silence-Decke besticht durch eine Oberdecke,
ein Trägersystem und eine Unterdecke, die mit einem speziellen Schwingungsdämpfer
abgehängt wird. Die &#8222;Rezeptur&#8220; des Deckenaufbaus ermöglicht hohen Lärmschutz
auch bei großen Spannweiten, wovon auch der gewerbliche Objektbau bei Regnauer
profitieren wird. <br />
<br style="font-weight: bold;" />
<span style="font-weight: bold;"> Konsequent vital </span>- Im
Privathausbau entwickelt das Familienunternehmen seit JahrenVitalhäuser, die sich als Wohlfühl-Oasen im
anstrengenden Alltag verstehen. Vitalität ist für Regnauer ein konsequent weit
gedachter und in innovativen Baukonzepten umgesetzter Begriff: Vitales Bauen fängt bei der Wahl des
nachwachsenden Baustoffes Holz an, setzt auf eine energieeffiziente Dämmung
durch einen speziellen Wandaufbau und wird nun durch einen
Hochleistungslärmschutz ergänzt. Holz ist von Natur aus gut im Abdämpfen von
Geräuschen, in Verbindung mit der neuen Regnauer-Decke wird der Lärmschutz weiter
intensiviert. &#8222;Der Innovationspreis des Bundes bestätigt, dass wir mit unseren
Bemühungen, gesunde, schöne und energieeffiziente Häuser zu bauen, einen
zukunftssicheren Weg gewählt haben&#8220;, freute sich bei der Preisverleihung Geschäftsführer
Michael Regnauer über die hohe Auszeichnung.<br />
<br style="font-weight: bold;" />
<span style="font-weight: bold;"> Zum
Unternehmen </span><br />
 Regnauer Hausbau 

Regnauer
Hausbau aus Seebruck am Chiemsee hat sich mit Vitalhäusern
bundesweit einen Namen gemacht. &#8222;Häuser, die gut tun&#8220; lautet folgerichtig auch
die Botschaft des oberbayerischen Holzhausherstellers. Den Anspruch an gesundes
Bauen stellt jedes neue Haus, das Seebruck verlässt, erneut unter Beweis.
Unternehmenschef Michael Regnauer betont, dass &#8222;moderne Häuser als Kraft- und
Energiequelle im anstrengenden Alltag leistungsorientierter Menschen dienen und
sich aufgrund des ökologischen Baustoffes Holz und der leistungsstarken
Vitalwände als Gesundbrunnen erweisen müssen.&#8220; Das Familienunternehmen, das vor
über 80 Jahren gegründet wurde, baut Häuser von A bis Z, aus einer Hand. <br />
<br />
 Weitere
Informationen:

Regnauer Hausbau GmbH &amp; Co.KG, Pullacher Str.
11

83358 Seebruck, Tel. 08667/72-222, Fax
08667/72-290

E-Mail: hausbau@regnauer.de, www.regnauer.de <br />
<br />
Dieterle + Partner, Kommunikationsmanagement, An
der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim<br />
 Tel.
080 31/88737-99, info@presseservice.net<br />                                              ]]>
          </content:encoded>
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        </item>
                      <item>
          <title>Wie Unternehmen mit Social Media profitieren</title>
          <link>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=43</link>
          <description>
            Dieterle + Partner auf Mittelstandsmesse b2d             München &amp;#8211; Wie
können mittelständische Unternehmen von Social Media profitieren, wie am besten
einsetzen und nutzen? Antworten auf diesen Frage gibt die Rosenheimer Agentur
für Kommunikationsmanagement, Dieterle + Partner, auf der Münchener Mittelstandsmesse
b2d (business to dialog). Das Team von Dieterle +
Partner stellt im MOC in München-Freimann am
gemeinsamen Messestand mit der Rosenheimer Werbeagentur b-fusion Ideen und Konzepte
für Nutzung und Teilhabe an und mit den neuen Kommunikationsmöglichkeiten vor.
Twitter, Facebook, Blogs, Wikipedia und Co. beeinflussen nach Erfahrungen von
Dagmar Dieterle zunehmend die öffentliche Wahrnehmung von Unternehmen. Vor
allem kleinere Betriebe fühlen sich jedoch mit der Steuerung ihrer
Kommunikationsarbeit in der virtuellen Welt überfordert. Dieterle + Partner setzen
auf der Messe b2d auf Dialog mit den teilnehmenden Unternehmen aus Produktion,
Handwerk, Handel und Dienstleistung sowie Besuchern und zeigen Lösungsvorschläge
für eine effiziente Präsenz im Netz auf, zeigen Möglichkeiten der Nutzung für
die Öffentlichkeitsarbeit, aber auch deren Gefahrenstellen auf.                                                                                                     
          </description>
          <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 12:33:00 GMT</pubDate>
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          <content:encoded>
            <![CDATA[
      <p><strong>Dieterle + Partner auf Mittelstandsmesse b2d </strong></p>      München &#8211; Wie
können mittelständische Unternehmen von Social Media profitieren, wie am besten
einsetzen und nutzen? Antworten auf diesen Frage gibt die Rosenheimer Agentur
für Kommunikationsmanagement, Dieterle + Partner, auf der Münchener Mittelstandsmesse
b2d (business to dialog). Das Team von Dieterle +
Partner stellt im MOC in München-Freimann am
gemeinsamen Messestand mit der Rosenheimer Werbeagentur b-fusion Ideen und Konzepte
für Nutzung und Teilhabe an und mit den neuen Kommunikationsmöglichkeiten vor.
Twitter, Facebook, Blogs, Wikipedia und Co. beeinflussen nach Erfahrungen von
Dagmar Dieterle zunehmend die öffentliche Wahrnehmung von Unternehmen. Vor
allem kleinere Betriebe fühlen sich jedoch mit der Steuerung ihrer
Kommunikationsarbeit in der virtuellen Welt überfordert. Dieterle + Partner setzen
auf der Messe b2d auf Dialog mit den teilnehmenden Unternehmen aus Produktion,
Handwerk, Handel und Dienstleistung sowie Besuchern und zeigen Lösungsvorschläge
für eine effiziente Präsenz im Netz auf, zeigen Möglichkeiten der Nutzung für
die Öffentlichkeitsarbeit, aber auch deren Gefahrenstellen auf.                                                                ]]>
          </content:encoded>
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        </item>
                      <item>
          <title>Mokka - eine Spurensuche</title>
          <link>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=40</link>
          <description>
            Bilder von Gilles Gubelmann            &lt;p&gt;
&lt;/p&gt;                        &lt;div id=&quot;wysiwyg_div_we_4f32b552161fefb16baa607117f3d525_text[Text]&quot; class=&quot;tbButtonWysiwygBorder&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&amp;#8222;Mokka &amp;#8211; eine Spurensuche&amp;#8220; - poetische Landschaftsbilder des Genfer Malers Gilles Gubelmann &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Inspirieren ließ sich der Maler und Bühnenbildner zu seinen Werken aus Pigmenten, zerriebener Erde und zermahlenen Steinen unter anderem von Motiven der einst blühenden jemenitischen Hafenstadt Mokka, früherer Umschlagplatz für arabischen Kaffee.&amp;#160;Gilles Gubelmanns Bilder mit Motiven aus der Tihama, der trocken, heißen Küstenregion des Jemen, greifen zurück auf Fundstücke sowie auf natürliche Materialien wie Sand, den er von seiner Reise auf die arabische Halbinsel mitbrachte. Gubelmann inszeniert die Landschaften, Berge und Sandwüsten auf fast surreale Weise, zeigt Moscheen und haucht den Ruinen der einst hochstehenden Architektur des antiken Arabia Felix Leben ein. Der Maler übersetzt das Licht und die Plätze, die er besucht hat, in Seelenlandschaften, in dem er Atmosphäre und Zeitlosigkeit in seinen Bildern einfängt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gilles Gubelmann, 1959 in der Schweiz geboren, studierte Aktzeichen an der Akademie Beaux-Arts in Genf. Der Maler stellte unter anderem in Museen und Galerien in Wien, Genf, Venedig, Bologna, Paris und den USA (Miami) aus und war verantwortlich für Opern-Ausstattungen in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und der Schweiz &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bilder von Gilles Gubelmann wurden im Winter 2010/2011 in den Räumen von Dieterle + Partner in Rosenheim gezeigt.&amp;#160; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen: Dieterle + Partner, Kommunikationsmanagement, An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim, 83022 Rosenheim Telefon 0 80 31/88 737 99, Fax 0 80 31/88 737 97 www.dieterle-partner.de, E-Mail: kunst@dieterle-partner.de&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;                                                                             
          </description>
          <pubDate>Thu, 14 Oct 2010 9:55:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=40</guid>
          <content:encoded>
            <![CDATA[
      <p><strong>Bilder von Gilles Gubelmann</strong></p>      <p><br />
</p>      <div id="ImgContainer"><img src="/global/Rosenheimexpo2010001.jpg" alt="" width="350" height="353" name="Img1_17" /><br />Zabid, Mischtechnik 2006, 120 x 120 cm</div>            <div id="wysiwyg_div_we_4f32b552161fefb16baa607117f3d525_text[Text]" class="tbButtonWysiwygBorder"><p><b>&#8222;Mokka &#8211; eine Spurensuche&#8220; - poetische Landschaftsbilder des Genfer Malers Gilles Gubelmann </b></p>
 <p>Inspirieren ließ sich der Maler und Bühnenbildner zu seinen Werken aus Pigmenten, zerriebener Erde und zermahlenen Steinen unter anderem von Motiven der einst blühenden jemenitischen Hafenstadt Mokka, früherer Umschlagplatz für arabischen Kaffee.&#160;Gilles Gubelmanns Bilder mit Motiven aus der Tihama, der trocken, heißen Küstenregion des Jemen, greifen zurück auf Fundstücke sowie auf natürliche Materialien wie Sand, den er von seiner Reise auf die arabische Halbinsel mitbrachte. Gubelmann inszeniert die Landschaften, Berge und Sandwüsten auf fast surreale Weise, zeigt Moscheen und haucht den Ruinen der einst hochstehenden Architektur des antiken Arabia Felix Leben ein. Der Maler übersetzt das Licht und die Plätze, die er besucht hat, in Seelenlandschaften, in dem er Atmosphäre und Zeitlosigkeit in seinen Bildern einfängt. </p>
<p>Gilles Gubelmann, 1959 in der Schweiz geboren, studierte Aktzeichen an der Akademie Beaux-Arts in Genf. Der Maler stellte unter anderem in Museen und Galerien in Wien, Genf, Venedig, Bologna, Paris und den USA (Miami) aus und war verantwortlich für Opern-Ausstattungen in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und der Schweiz </p>
<p>Die Bilder von Gilles Gubelmann wurden im Winter 2010/2011 in den Räumen von Dieterle + Partner in Rosenheim gezeigt.&#160; </p>
<p>Weitere Informationen: Dieterle + Partner, Kommunikationsmanagement, An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim, 83022 Rosenheim Telefon 0 80 31/88 737 99, Fax 0 80 31/88 737 97 www.dieterle-partner.de, E-Mail: kunst@dieterle-partner.de</p>
</div>                                              ]]>
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        </item>
                      <item>
          <title>Kommunikation für den Mittelstand</title>
          <link>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=37</link>
          <description>
            Dieterle + Partner bei B4B-Oberbayern                                    Im Premieren-Heft für die neue Region ist die Rosenheimer Kommunikationsagentur Dieterle + Partner stark vertreten &amp;#8211; mit redaktionellen Beiträgen über die von der Agentur betreuten mittelständischen Unternehmen Regnauer Fertigbau/Regnauer Hausbau aus Seebruck am Chiemsee, Hain Naturholzböden aus Rott und das Softwarehaus Pro Effectus aus Bad Endorf.
&lt;p&gt;In einem Interview nimmt Dagmar Dieterle Stellung zum Wandel der Unternehmenskommunikation und zur Bedeutung der neuen Online-Kommunikation. Multimedial ist auch das neue Businessportal Oberbayern von &amp;#8222;B4B aufgestellt (www.b4bOberbayern.de): Es erscheint als Print- und Online-Ausgabe mit zahlreichen Zusatzserviceangeboten. Im Fokus steht die Informationsbeschaffung für mittelständische Unternehmen über den eigenen Wirtschaftsraum, aber auch zu überregionalen Themen, die für den unternehmerischen Alltag von Bedeutung sind. B4B versteht sich als Kommunikationsplattform, die Businessinformationen von Unternehmen für Unternehmen bietet und einen intensiven Dialog und Erfahrungsaustausch fördert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;

Weitere Informationen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieterle + Partner, Kommunikationsmanagement&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tel. 08031/88 737-99, Fax 08031/88 737-97&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;info@dieterle-partner.de, www.dieterle-partner.de, www.presseservice.net &lt;/p&gt;                                                                             
          </description>
          <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:21:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=37</guid>
          <content:encoded>
            <![CDATA[
      <p><strong>Dieterle + Partner bei B4B-Oberbayern</strong></p>                        Im Premieren-Heft für die neue Region ist die Rosenheimer Kommunikationsagentur Dieterle + Partner stark vertreten &#8211; mit redaktionellen Beiträgen über die von der Agentur betreuten mittelständischen Unternehmen Regnauer Fertigbau/Regnauer Hausbau aus Seebruck am Chiemsee, Hain Naturholzböden aus Rott und das Softwarehaus Pro Effectus aus Bad Endorf.
<p>In einem Interview nimmt Dagmar Dieterle Stellung zum Wandel der Unternehmenskommunikation und zur Bedeutung der neuen Online-Kommunikation. Multimedial ist auch das neue Businessportal Oberbayern von &#8222;B4B aufgestellt (www.b4bOberbayern.de): Es erscheint als Print- und Online-Ausgabe mit zahlreichen Zusatzserviceangeboten. Im Fokus steht die Informationsbeschaffung für mittelständische Unternehmen über den eigenen Wirtschaftsraum, aber auch zu überregionalen Themen, die für den unternehmerischen Alltag von Bedeutung sind. B4B versteht sich als Kommunikationsplattform, die Businessinformationen von Unternehmen für Unternehmen bietet und einen intensiven Dialog und Erfahrungsaustausch fördert.</p>
<p><strong><br />

Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Dieterle + Partner, Kommunikationsmanagement</p>
<p>An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim</p>
<p>Tel. 08031/88 737-99, Fax 08031/88 737-97</p>
<p>info@dieterle-partner.de, www.dieterle-partner.de, www.presseservice.net </p>                                              ]]>
          </content:encoded>
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        </item>
                      <item>
          <title>Cross-medial denken und handeln</title>
          <link>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=8</link>
          <description>
            Der Run um das kostbare Gut Aufmerksamkeit            Rosenheim &amp;#8211; &amp;#8222;Online-Medien sind längst auf Augenhöhe von
Printmedien und kein bloßes Anhängsel mehr. Hier spielt heute und
erst recht morgen die Musik&amp;#8220;, betont Dagmar Dieterle. Wie PR Dienstleister
auf diese und die Herausforderungen durch soziale Netzwerke
reagieren, erläutert sie im Interview.

Die Kommunikationsagentur Dieterle + Partner feiert
2010 ihr 25jähriges Bestehen. Ein Jubiläum, das jedoch kaum Zeit
zum Zurückblicken bietet, denn der Siegeszug der digitalen Kommunikation
erfordert &amp;#8211; wieder einmal - eine Neuausrichtung der Kommunikationsarbeit.
Dagmar Dieterle und ihr Team haben diese Herausforderung
angenommen. &amp;#8222;Online-Medien sind längst auf Augenhöhe von
Printmedien und kein bloßes Anhängsel mehr. Hier spielt heute und
erst recht morgen die Musik&amp;#8220;, betont Dagmar Dieterle. Wie PR Dienstleister
auf diese und die Herausforderungen durch soziale Netzwerke
reagieren, erläutert sie im Interview.                        &lt;strong&gt;Wo stellen Sie die stärksten Veränderungen fest?
&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Dagmar Dieterle:&lt;/strong&gt; &amp;#8222;In erster Linie natürlich im B-to-C-Bereich. Hier
haben wir es mit einer grundlegend veränderten Medienlandschaft zu
tun. Etablierte Print-Magazine verschwinden oder reduzieren ihr redaktionelles
Umfeld, gleichzeitig entstehen im Netz täglich neue Online-
Magazine, Communities etc. Verlage und Medien verlagern ihre Veröffentlichungen
in den Online-Bereich. Dort werden nicht länger Storys
aus den Printredaktionen übernommen. Es werden eigenständige redaktionelle
Beiträge recherchiert, unabhängige Kooperationen ausgehandelt
und Plattformen aufgebaut. Der European Communication
Monitor 2008 belegt den Bedeutungszuwachs der Online-PR beispielsweise
mit folgenden Zahlen: Lag der Stellenwert der digitalen
Kommunikation 2008 noch bei rund 60 Prozent, so steigt deren Bedeutung
bis 2011 auf geschätzte 90 Prozent. Damit wird klar, wohin
die Reise geht.&amp;#8220; 

&lt;strong&gt;Wie Kommunikationsdienstleister auf diese Veränderungen
ein?
&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Dieterle:&lt;/strong&gt; Nun, es ist ein grundsätzliches Umdenken notwendig. Im Netz
findet ein Wettlauf statt, wer ist als erster mit einer Nachricht präsent.
Alles geht rasant, da alle Teilnehmer Nachrichten und Informationen in
Echtzeit erhalten können bzw. auf diese Zugriff haben (können). Für
uns als Kommunikateure besteht darin allerdings auch eine Chance,
indem wir unsere Partner in den Redaktionen mit zusätzlichen Informationen
versorgen, die eben nicht allen sofort zugänglich sind. Die digitalen
Meinungsmärkte haben noch viel Potential. Jetzt gilt es Kompetenz
aufzubauen, um den Anschluss nicht zu verlieren.&amp;#8220;


&lt;strong&gt;Wie wirkt sich dies auf die konkrete Arbeit aus?
&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Dieterle:&lt;/strong&gt; &amp;#8222;Um hier mitzuhalten, sind folgende Dinge wichtig: Berater
benötigen eine hohe Netz-Affinität und Online-Kompetenz. Sie müssen
den vielschichtigen Online-Medienmarkt bestens kennen und für Kunden
relevante Möglichkeiten herausfinden und bewerten können. Das
geht nicht ohne Kenntnisse über neueste technische Entwicklungen.
Außerdem steht fest: Die Grenzen zwischen Public Relations, klassischer
Werbung, Marketing und virtueller Kommunikation werden zunehmend
fließend. Deshalb heißt es: cross-medial denken und handeln.
Cross-mediale Vernetzung aller Kommunikationsmaßnahmen ist
einer der wichtigsten strategischen Ansätze, um Kunden am Ende des
Tages einen kommunikativen Mehrwert zu bieten. Außerdem gilt es,
auf neue Kommunikationsformen und &amp;#8211;instrumente wie Bloggen und
Twittern zu reagieren, die neben &amp;#8222;klassischer&amp;#8220; Kommunikationsarbeit
einen neuen Kommunikationskanal darstellen.&amp;#8220;

&lt;strong&gt;Wie kann die Botschaft am besten untergebracht werden?
&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Dieterle:&lt;/strong&gt; &amp;#8222;Nun, es geht immer mehr um die knappe Ressource Aufmerksamkeit.
Mehr online-Kommunikation heißt leider noch lange nicht, mehr Möglichkeiten. Im Gegenteil: je mehr Personen sich an
den Kommunikationsprozessen beteiligen und teilweise ihre eigenen
Blogs unterhalten, desto unübersichtlicher wird es. Die Orientierungslosigkeit
wird noch zunehmen, ich denke, es könnte sogar zu einem
Kommunikationskollaps kommen. Infolgedessen entziehen sich einige
Unternehmen dem &amp;#8222;Massen-Kommunikationsprozess&amp;#8220; und setzen stattdessen
auf Selektion, Qualität und persönliche Kontakte. Schon heute
stellen wir fest, wie angenehm überrascht Menschen auf einen Telefonanruf,
einen persönlichen Brief, ein Treffen unter vier Augen reagieren,
anstatt über Mail, Xing und facebook angesprochen zu werden.&amp;#8220;


&lt;strong&gt;Was bedeutet dies für die Kommunikationsarbeit?



Dieterle:&lt;/strong&gt; &amp;#8222;Dass wir unsere Informationen, Nachrichten und Botschaften
nicht auf Verdacht streuen. Das Zuschütten mit virtueller Post wird als
Belästigung empfunden. Genervt von der Fülle, landet vieles im virtuellen
Papierkorb. Das Internet macht zum Beispiel die Pressearbeit einfacher,
aber deshalb noch lange nicht effizienter. Wobei ich wieder bei
meinem Lieblingsthema bin: Um nicht in der Informationsflut unterzugehen,
benötigen PR-Dienstleister gute persönliche Kontakte &amp;#8211; auch
oder gerade zu Online-Medien. Es ist unabdingbar, genau zu differenzieren,
welche Art von Information an welches Medium geht.&amp;#8220;


&lt;strong&gt;Wie geht man am besten mit Blogs und Twitter um?



Dieterle:&lt;/strong&gt; &amp;#8222;Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass die beiden Techniken
viele Chancen bieten, aber in einer Vielzahl von Branchen bzw.
kleineren Unternehmen aus naheliegenden Gründen (noch) nicht zum
Einsatz kommen: Denken Sie allein an den personellen Aufwand. Gute
Blogs benötigen Zeit und sollten regelmäßig geführt werden. Auch
kontinuierliche Pressearbeit, in dem medien- sowie ziel- und zeitgerecht
für das individuelle Medium zugearbeitet wird, scheitert häufig an Zeit
und Personal. 

&lt;strong&gt;Wie schätzen Sie soziale Netze ein?



Dieterle:&lt;/strong&gt; &amp;#8222;Je mehr Menschen in den sozialen Netzen unterwegs sind
und sich zu Themen äußern, desto vielstimmiger wird alles, aber noch
lange nicht richtiger. Auch hier ist Orientierung notwendig. Wer ist die
Quelle, woher kommt die Meinung? Auf diese Fragen müssen Antworten
gefunden werden. Deshalb gilt: Wer professionell im Netzt aktiv ist,
muss sich zur Transparenz bekennen und eine Absenderkennung vorsehen.
Dies gilt vor allem für Bereiche, in denen Anonymität einen
Anreiz für Kommunikation darstellt und Verkürzung und Polarisierung
von Inhalten zur Grundcharakteristik gehört.&amp;#8220;


&lt;strong&gt;Was halten Sie von Corporate-Blogs?



Dieterle:&lt;/strong&gt; &amp;#8222;Das ist eigentlich eine wunderbare Sache, wenn dafür kompetente
Mitarbeiter die Zeit zur Verfügung gestellt bekommen, um dieses
Medium zu bedienen. Es handelt sich dabei um nicht mehr oder
weniger als einen zusätzlichen Kanal zur Kommunikation mit Lieferanten,
Kunden, Öffentlichkeit allgemein, der allerdings etwas anderen
Gesetzmäßigkeiten unterliegt. Eben den Gesetzmäßigkeiten des Netzes.
Jeder, der Blogs aktiv nutzt und dies im Auftrag oder als Teil einer
organisierten Kommunikation tut, sollte seine Identität transparent machen.
Ist er im Auftrag eines Unternehmens oder einer Organisation
aktiv, so muss der Auftraggeber genannt werden. Vermittlung von Inhalten
ohne entsprechende Kennzeichnung ist nicht akzeptabel.&amp;#8220;


&lt;strong&gt;Wie kann beurteilt werden, ob sich eine Online-Plattform für die Unternehmenskommunikation
eignet?



Dieterle:&lt;/strong&gt; &amp;#8222;Generell kritisch ist alles zu beurteilen, wo von vorneherein
die Geschäftsmodelle &amp;#8222;redaktionelles Angebot&amp;#8220; und &amp;#8222;gekauftem Inhalt&amp;#8220;
zusammenfließen. Solche Plattformen arbeiten bewusst damit, dass Nutzer nicht oder nur schwerlich zwischen redaktionellem und
gekauftem Inhalt unterscheiden können und damit gekauften Inhalt für
redaktionell halten. PR-Profis sollten sich solcher Plattformen nicht bedienen.
Konkret: Blogger, die von Unternehmen durch Produktzusendungen
zur Berichterstattung veranlasst werden, müssen diesen Hintergrund,
falls eine Berichterstattung oder Produktbewertung erfolgt,
kennzeichnen. Bewertungssysteme müssen es möglich machen, private
oder professionelle Äußerungen zu kennzeichnen. Kann eine klare
Trennung nicht erfolgen, so besteht die Notwendigkeit der Kennzeichnung
der einzelnen Veröffentlichungen.&amp;#8220;            25 Jahre Dieterle + Partner: Jubiläum einer Netzwerkerin            &lt;em&gt;Als Dagmar Dieterle 1995 den Sprung in die Selbstständigkeit wagte,
konnte sie bereits auf eine langjährige Erfahrung in der Kommunikationsarbeit
bei den Papierwerken Waldhoff Aschaffenburg (PWA) zurückblicken.
Dabei kommt die PR-Frau eigentlich aus der produzierenden
Industrie: Dagmar Dieterle hat zuerst Holztechnik studiert, danach
folgte neben ihrer Arbeit als Leiterin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
bei der PWA ein Studium der Wirtschaftswissenschaften.


Bis heute steht die Spezialisierung auf technische Branchen im Fokus
der Beratungstätigkeit: Die Dienstleister betreuen Unternehmen aus der
Investitionsgüter- und Konsumgüterindustrie, aus der Bau- und Holzbranche,
in erster Linie inhabergeführte mittelständische Unternehmen.
Einen weiteren Schwerpunkt bilden Verlage, Verbände und
Dienstleister. Die Kunden stammen aus Deutschland und Europa. Die
räumliche Nähe von Agentur und Kunde ist heute nicht mehr entscheidend.
Dieterle + Partner operieren sowohl als externe PR- und Pressestelle
für Unternehmen wie auch als Partner firmeninterner Kommunikationsabteilungen. Sie bieten effiziente und kreative Dienstleistungen
an, verstehen sich als aktiver Impulsgeber. Dagmar Dieterle und ihr
Team beraten, entwickeln Konzepte, setzen individuell geschnürte
Maßnahmenpakete um. Und sie führen ihre Kunden durch den immer
dichter werdenden Dschungel der digitalen Kommunikation, stellen
sicher, dass die Botschaften der Kunden ankommen und in der Informationsflut
nicht untergehen. Dagmar Dieterle ist außerdem eine engagierte
Netzwerkerin: Ihre Agentur arbeitet mit Wissenschaftlern,
Journalisten, Marketing- und Werbefachleuten, Webdesignern, ITSpezialisten,
Graphikern und Illustratoren zusammen. Diese gute Vernetzung
garantiert weitreichende Kontakte &amp;#8211; und die Bewahrung der
Flexibilität, die es einer kleineren Agentur ermöglicht, agil, effizient und
kostengünstig zu arbeiten.&lt;/em&gt;            Weitere Informationen:            Dieterle + Partner, Kommunikationsmanagement

 An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim

 Tel. 08031/88 737-99, Fax 08031/88 737-97


info@dieterle-partner.de, www.dieterle-partner.de

www.presseservice.net                             
          </description>
          <pubDate>Thu, 1 Jul 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=8</guid>
          <content:encoded>
            <![CDATA[
      <p><strong>Der Run um das kostbare Gut Aufmerksamkeit</strong></p>      Rosenheim &#8211; &#8222;Online-Medien sind längst auf Augenhöhe von
Printmedien und kein bloßes Anhängsel mehr. Hier spielt heute und
erst recht morgen die Musik&#8220;, betont Dagmar Dieterle. Wie PR Dienstleister
auf diese und die Herausforderungen durch soziale Netzwerke
reagieren, erläutert sie im Interview.<br />
<br />
Die Kommunikationsagentur Dieterle + Partner feiert
2010 ihr 25jähriges Bestehen. Ein Jubiläum, das jedoch kaum Zeit
zum Zurückblicken bietet, denn der Siegeszug der digitalen Kommunikation
erfordert &#8211; wieder einmal - eine Neuausrichtung der Kommunikationsarbeit.
Dagmar Dieterle und ihr Team haben diese Herausforderung
angenommen. &#8222;Online-Medien sind längst auf Augenhöhe von
Printmedien und kein bloßes Anhängsel mehr. Hier spielt heute und
erst recht morgen die Musik&#8220;, betont Dagmar Dieterle. Wie PR Dienstleister
auf diese und die Herausforderungen durch soziale Netzwerke
reagieren, erläutert sie im Interview.      <div id="ImgContainer"><img src="/global/imgNews/dagmar_dieterle.jpg" alt="" width="425" height="283" name="Img1_19" /><br />Agenturinhaberin Dagmar Dieterle</div>            <strong>Wo stellen Sie die stärksten Veränderungen fest?
</strong><br />
<br />
<strong>Dagmar Dieterle:</strong> &#8222;In erster Linie natürlich im B-to-C-Bereich. Hier
haben wir es mit einer grundlegend veränderten Medienlandschaft zu
tun. Etablierte Print-Magazine verschwinden oder reduzieren ihr redaktionelles
Umfeld, gleichzeitig entstehen im Netz täglich neue Online-
Magazine, Communities etc. Verlage und Medien verlagern ihre Veröffentlichungen
in den Online-Bereich. Dort werden nicht länger Storys
aus den Printredaktionen übernommen. Es werden eigenständige redaktionelle
Beiträge recherchiert, unabhängige Kooperationen ausgehandelt
und Plattformen aufgebaut. Der European Communication
Monitor 2008 belegt den Bedeutungszuwachs der Online-PR beispielsweise
mit folgenden Zahlen: Lag der Stellenwert der digitalen
Kommunikation 2008 noch bei rund 60 Prozent, so steigt deren Bedeutung
bis 2011 auf geschätzte 90 Prozent. Damit wird klar, wohin
die Reise geht.&#8220; <br />
<br />
<strong>Wie Kommunikationsdienstleister auf diese Veränderungen
ein?
</strong><br />
<br />
<strong>Dieterle:</strong> Nun, es ist ein grundsätzliches Umdenken notwendig. Im Netz
findet ein Wettlauf statt, wer ist als erster mit einer Nachricht präsent.
Alles geht rasant, da alle Teilnehmer Nachrichten und Informationen in
Echtzeit erhalten können bzw. auf diese Zugriff haben (können). Für
uns als Kommunikateure besteht darin allerdings auch eine Chance,
indem wir unsere Partner in den Redaktionen mit zusätzlichen Informationen
versorgen, die eben nicht allen sofort zugänglich sind. Die digitalen
Meinungsmärkte haben noch viel Potential. Jetzt gilt es Kompetenz
aufzubauen, um den Anschluss nicht zu verlieren.&#8220;
<br />
<br />
<strong>Wie wirkt sich dies auf die konkrete Arbeit aus?
</strong><br />
<br />
<strong>Dieterle:</strong> &#8222;Um hier mitzuhalten, sind folgende Dinge wichtig: Berater
benötigen eine hohe Netz-Affinität und Online-Kompetenz. Sie müssen
den vielschichtigen Online-Medienmarkt bestens kennen und für Kunden
relevante Möglichkeiten herausfinden und bewerten können. Das
geht nicht ohne Kenntnisse über neueste technische Entwicklungen.
Außerdem steht fest: Die Grenzen zwischen Public Relations, klassischer
Werbung, Marketing und virtueller Kommunikation werden zunehmend
fließend. Deshalb heißt es: cross-medial denken und handeln.
Cross-mediale Vernetzung aller Kommunikationsmaßnahmen ist
einer der wichtigsten strategischen Ansätze, um Kunden am Ende des
Tages einen kommunikativen Mehrwert zu bieten. Außerdem gilt es,
auf neue Kommunikationsformen und &#8211;instrumente wie Bloggen und
Twittern zu reagieren, die neben &#8222;klassischer&#8220; Kommunikationsarbeit
einen neuen Kommunikationskanal darstellen.&#8220;<br />
<br />
<strong>Wie kann die Botschaft am besten untergebracht werden?
</strong><br />
<br />
<strong>Dieterle:</strong> &#8222;Nun, es geht immer mehr um die knappe Ressource Aufmerksamkeit.
Mehr online-Kommunikation heißt leider noch lange nicht, mehr Möglichkeiten. Im Gegenteil: je mehr Personen sich an
den Kommunikationsprozessen beteiligen und teilweise ihre eigenen
Blogs unterhalten, desto unübersichtlicher wird es. Die Orientierungslosigkeit
wird noch zunehmen, ich denke, es könnte sogar zu einem
Kommunikationskollaps kommen. Infolgedessen entziehen sich einige
Unternehmen dem &#8222;Massen-Kommunikationsprozess&#8220; und setzen stattdessen
auf Selektion, Qualität und persönliche Kontakte. Schon heute
stellen wir fest, wie angenehm überrascht Menschen auf einen Telefonanruf,
einen persönlichen Brief, ein Treffen unter vier Augen reagieren,
anstatt über Mail, Xing und facebook angesprochen zu werden.&#8220;
<br />
<br />
<strong>Was bedeutet dies für die Kommunikationsarbeit?
<br />
<br />

Dieterle:</strong> &#8222;Dass wir unsere Informationen, Nachrichten und Botschaften
nicht auf Verdacht streuen. Das Zuschütten mit virtueller Post wird als
Belästigung empfunden. Genervt von der Fülle, landet vieles im virtuellen
Papierkorb. Das Internet macht zum Beispiel die Pressearbeit einfacher,
aber deshalb noch lange nicht effizienter. Wobei ich wieder bei
meinem Lieblingsthema bin: Um nicht in der Informationsflut unterzugehen,
benötigen PR-Dienstleister gute persönliche Kontakte &#8211; auch
oder gerade zu Online-Medien. Es ist unabdingbar, genau zu differenzieren,
welche Art von Information an welches Medium geht.&#8220;
<br />
<br />
<strong>Wie geht man am besten mit Blogs und Twitter um?
<br />
<br />

Dieterle:</strong> &#8222;Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass die beiden Techniken
viele Chancen bieten, aber in einer Vielzahl von Branchen bzw.
kleineren Unternehmen aus naheliegenden Gründen (noch) nicht zum
Einsatz kommen: Denken Sie allein an den personellen Aufwand. Gute
Blogs benötigen Zeit und sollten regelmäßig geführt werden. Auch
kontinuierliche Pressearbeit, in dem medien- sowie ziel- und zeitgerecht
für das individuelle Medium zugearbeitet wird, scheitert häufig an Zeit
und Personal. <br />
<br />
<strong>Wie schätzen Sie soziale Netze ein?
<br />
<br />

Dieterle:</strong> &#8222;Je mehr Menschen in den sozialen Netzen unterwegs sind
und sich zu Themen äußern, desto vielstimmiger wird alles, aber noch
lange nicht richtiger. Auch hier ist Orientierung notwendig. Wer ist die
Quelle, woher kommt die Meinung? Auf diese Fragen müssen Antworten
gefunden werden. Deshalb gilt: Wer professionell im Netzt aktiv ist,
muss sich zur Transparenz bekennen und eine Absenderkennung vorsehen.
Dies gilt vor allem für Bereiche, in denen Anonymität einen
Anreiz für Kommunikation darstellt und Verkürzung und Polarisierung
von Inhalten zur Grundcharakteristik gehört.&#8220;
<br />
<br />
<strong>Was halten Sie von Corporate-Blogs?
<br />
<br />

Dieterle:</strong> &#8222;Das ist eigentlich eine wunderbare Sache, wenn dafür kompetente
Mitarbeiter die Zeit zur Verfügung gestellt bekommen, um dieses
Medium zu bedienen. Es handelt sich dabei um nicht mehr oder
weniger als einen zusätzlichen Kanal zur Kommunikation mit Lieferanten,
Kunden, Öffentlichkeit allgemein, der allerdings etwas anderen
Gesetzmäßigkeiten unterliegt. Eben den Gesetzmäßigkeiten des Netzes.
Jeder, der Blogs aktiv nutzt und dies im Auftrag oder als Teil einer
organisierten Kommunikation tut, sollte seine Identität transparent machen.
Ist er im Auftrag eines Unternehmens oder einer Organisation
aktiv, so muss der Auftraggeber genannt werden. Vermittlung von Inhalten
ohne entsprechende Kennzeichnung ist nicht akzeptabel.&#8220;
<br />
<br />
<strong>Wie kann beurteilt werden, ob sich eine Online-Plattform für die Unternehmenskommunikation
eignet?
<br />
<br />

Dieterle:</strong> &#8222;Generell kritisch ist alles zu beurteilen, wo von vorneherein
die Geschäftsmodelle &#8222;redaktionelles Angebot&#8220; und &#8222;gekauftem Inhalt&#8220;
zusammenfließen. Solche Plattformen arbeiten bewusst damit, dass Nutzer nicht oder nur schwerlich zwischen redaktionellem und
gekauftem Inhalt unterscheiden können und damit gekauften Inhalt für
redaktionell halten. PR-Profis sollten sich solcher Plattformen nicht bedienen.
Konkret: Blogger, die von Unternehmen durch Produktzusendungen
zur Berichterstattung veranlasst werden, müssen diesen Hintergrund,
falls eine Berichterstattung oder Produktbewertung erfolgt,
kennzeichnen. Bewertungssysteme müssen es möglich machen, private
oder professionelle Äußerungen zu kennzeichnen. Kann eine klare
Trennung nicht erfolgen, so besteht die Notwendigkeit der Kennzeichnung
der einzelnen Veröffentlichungen.&#8220;      <p><strong>25 Jahre Dieterle + Partner: Jubiläum einer Netzwerkerin</strong></p>      <em>Als Dagmar Dieterle 1995 den Sprung in die Selbstständigkeit wagte,
konnte sie bereits auf eine langjährige Erfahrung in der Kommunikationsarbeit
bei den Papierwerken Waldhoff Aschaffenburg (PWA) zurückblicken.
Dabei kommt die PR-Frau eigentlich aus der produzierenden
Industrie: Dagmar Dieterle hat zuerst Holztechnik studiert, danach
folgte neben ihrer Arbeit als Leiterin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
bei der PWA ein Studium der Wirtschaftswissenschaften.
<br />
<br />
Bis heute steht die Spezialisierung auf technische Branchen im Fokus
der Beratungstätigkeit: Die Dienstleister betreuen Unternehmen aus der
Investitionsgüter- und Konsumgüterindustrie, aus der Bau- und Holzbranche,
in erster Linie inhabergeführte mittelständische Unternehmen.
Einen weiteren Schwerpunkt bilden Verlage, Verbände und
Dienstleister. Die Kunden stammen aus Deutschland und Europa. Die
räumliche Nähe von Agentur und Kunde ist heute nicht mehr entscheidend.
Dieterle + Partner operieren sowohl als externe PR- und Pressestelle
für Unternehmen wie auch als Partner firmeninterner Kommunikationsabteilungen. Sie bieten effiziente und kreative Dienstleistungen
an, verstehen sich als aktiver Impulsgeber. Dagmar Dieterle und ihr
Team beraten, entwickeln Konzepte, setzen individuell geschnürte
Maßnahmenpakete um. Und sie führen ihre Kunden durch den immer
dichter werdenden Dschungel der digitalen Kommunikation, stellen
sicher, dass die Botschaften der Kunden ankommen und in der Informationsflut
nicht untergehen. Dagmar Dieterle ist außerdem eine engagierte
Netzwerkerin: Ihre Agentur arbeitet mit Wissenschaftlern,
Journalisten, Marketing- und Werbefachleuten, Webdesignern, ITSpezialisten,
Graphikern und Illustratoren zusammen. Diese gute Vernetzung
garantiert weitreichende Kontakte &#8211; und die Bewahrung der
Flexibilität, die es einer kleineren Agentur ermöglicht, agil, effizient und
kostengünstig zu arbeiten.</em>      <p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>      Dieterle + Partner, Kommunikationsmanagement
<br />
 An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim
<br />
 Tel. 08031/88 737-99, Fax 08031/88 737-97
<br />

info@dieterle-partner.de, www.dieterle-partner.de<br />

www.presseservice.net                      ]]>
          </content:encoded>
          <enclosure type="image/jpeg" url="http://www.dieterle-partner.de//global/imgNews/dagmar_dieterle.jpg"/>
        </item>
                      <item>
          <title>Schön nachhaltig</title>
          <link>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=30</link>
          <description>
            Mit Parkett einen Beitrag zum Klimaschutz leisten            Schöner
wohnen heißt heute mehr als eine angenehme Atmosphäre in den
eigenen vier Wänden zu schaffen. Schön wird in Zeiten des Klima-
und Umweltschutzes neu definiert: Denn schön sollte auch nachhaltig
sein. Holzböden, seit vielen Jahren einer der begehrtesten
Bodenbeläge fürs Heim, verbinden beide Aspekte: Sie sind optisch
schön, praktisch und erfüllen gleichzeitig Anforderungen an
moderne, nachhaltige Baustoffe: von der Herstellung über
wertbeständige, lange Nutzungszeit bis zu einem umweltschonenden
Nutzungsende.            Aus nachhaltiger Forstwirtschaft            Bei
dem Hersteller Hain, Spezialanbieter von geölten Landhausdielen
beginnt Nachhaltigkeit mit dem Rohstoff: Das bayerische
Familienunternehmen setzt ausschließlich Hölzer aus europäischer,
nachhaltiger Forstbewirtschaftung aus der Region ein, auch um lange
Anfahrtswege zu vermeiden. Einheimische Hölzer wie Eiche verbinden
Regionalität mit Robustheit. Information über die Herkunft liefern
Nachweise und Zertifikate. Der blaue Engel zeichnet emissionsarme
Produkte aus Holz für die Nutzung in Innenräumen aus. Der Nordische
Schwan bewertet Umwelteinflüsse während des gesamten Produktzyklus
und das &amp;#8222;Forest Stewardship Council (FSC)&amp;#8220; sowie das &amp;#8222;Programme
for the Endorsement of Forest Certification (PEFC)&amp;#8220; kennzeichnen
nachhaltig bewirtschaftetes, europäisches Holz.            Handwerkliche Produktion            &lt;img src=&quot;/global/imgNews/IMG_0436.jpg&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;248&quot; class=&quot;ImgLeft&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Industrielle
Massenanfertigung ist bei geölten Holzböden in der Regel nicht
möglich. Dank intensiver handwerklicher Vorgehensweise bleiben die
Dielen Unikate. Bei Hain gönnt man dem Holz zum Trocknen an der Luft
mit einem eigens entwickelten Naturöl viel Zeit. Diese  Behandlung
schafft ein wertbeständiges, langlebiges Produkt, das nicht schon
nach wenigen Jahren einem neuen Boden weichen muss. Außerdem kann
der Boden atmen, da er diffusionsoffen ist und nicht mit einer
Lackschicht versiegelt wurde. Diese schonende Behandlung lässt eine
gesunde Raumluft entstehen, die vor allem Allergikern zugute kommt.
Hausstaubmilben haben auf Holzparkett keine Chance: Denn es lässt
sich feucht abwischen. 


Die
Verlegung &amp;#8211; geschraubt, geklebt oder schwimmend &amp;#8211; schadet der
Umwelt nicht: Selbst wasserlösliche Dispersions-Klebstoffe erfüllen
heute höchste ökologische Anforderungen.            Hohe Lebensdauer            &lt;img src=&quot;/global/imgNews/bild.jpg&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;286&quot; class=&quot;ImgLeft&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Holzböden
besitzen bei richtiger Pflege eine lange Lebensdauer: Durch die
besondere Oberflächenbehandlung mit Naturöl entsteht ein
wertbeständiger Boden mit widerstandsfähiger Nutzschicht. Das
Parkett ist dadurch robust und strapazierfähig, wasserunempfindlich
und schmutzresistent. Zur Pflege stehen spezielle, umweltgerechte
Seifen zur Verfügung. Selbst Schadstellen können einfach und
schnell ausgebessert werden &amp;#8211; etwa durch punktuelles Nachschleifen
mit Neuauftragung von Öl. Farbunterschiede gleichen sich mit der
Zeit wieder aus. Holzböden können mehrmals geschliffen und mit
einer neuen Oberfläche versehen werden. Böden mit ausreichender
Dicke können auch ausgebaut und wiederverwendet werden. Hat der
Boden doch ausgedient, kann er verbrannt oder umweltschonend entsorgt
werden. Damit schließt sich die Kette der Nachhaltigkeit. &lt;div&gt;Noch
ein Nachtrag zum Holz an sich: Der Rohstoff Holz an sich leistet
bereits einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz. Ein Kubikmeter
nimmt rund eine Tonne Kohlendioxid auf und speichert es in Form von
Kohlenstoff. Diese Wirkung bleibt auch dann, wenn aus dem Rohstoff
Parkett oder Landhausdielen entstehen. Auch deshalb tragen Holzböden
das Siegel der Nachhaltigkeit. &lt;/div&gt;            Weitere Informationen:             Hain Industrieprodukte Vertriebs-GmbH, Am Eckfeld 4, 83543 Rott/Inn 

Tel. 08039-404 123, Fax 08039-404 202, www.hain.de

Dieterle + Partner, Kommunikationsmanagement 
An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim 

Tel. 0 80 31/88 737-99, info@presseservice.net     
          </description>
          <pubDate>Fri, 7 May 2010 18:15:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=30</guid>
          <content:encoded>
            <![CDATA[
      <p><strong>Mit Parkett einen Beitrag zum Klimaschutz leisten</strong></p>      Schöner
wohnen heißt heute mehr als eine angenehme Atmosphäre in den
eigenen vier Wänden zu schaffen. Schön wird in Zeiten des Klima-
und Umweltschutzes neu definiert: Denn schön sollte auch nachhaltig
sein. Holzböden, seit vielen Jahren einer der begehrtesten
Bodenbeläge fürs Heim, verbinden beide Aspekte: Sie sind optisch
schön, praktisch und erfüllen gleichzeitig Anforderungen an
moderne, nachhaltige Baustoffe: von der Herstellung über
wertbeständige, lange Nutzungszeit bis zu einem umweltschonenden
Nutzungsende.      <div id="ImgContainer"><img src="/global/imgNews/Hain_Baumstaemme.jpg" alt="" width="535" height="317" name="Img1_20" /><br /></div>      <p><strong>Aus nachhaltiger Forstwirtschaft</strong></p>      Bei
dem Hersteller Hain, Spezialanbieter von geölten Landhausdielen
beginnt Nachhaltigkeit mit dem Rohstoff: Das bayerische
Familienunternehmen setzt ausschließlich Hölzer aus europäischer,
nachhaltiger Forstbewirtschaftung aus der Region ein, auch um lange
Anfahrtswege zu vermeiden. Einheimische Hölzer wie Eiche verbinden
Regionalität mit Robustheit. Information über die Herkunft liefern
Nachweise und Zertifikate. Der blaue Engel zeichnet emissionsarme
Produkte aus Holz für die Nutzung in Innenräumen aus. Der Nordische
Schwan bewertet Umwelteinflüsse während des gesamten Produktzyklus
und das &#8222;Forest Stewardship Council (FSC)&#8220; sowie das &#8222;Programme
for the Endorsement of Forest Certification (PEFC)&#8220; kennzeichnen
nachhaltig bewirtschaftetes, europäisches Holz.      <p><strong>Handwerkliche Produktion</strong></p>      <img src="/global/imgNews/IMG_0436.jpg" width="250" height="248" class="ImgLeft" alt="" />Industrielle
Massenanfertigung ist bei geölten Holzböden in der Regel nicht
möglich. Dank intensiver handwerklicher Vorgehensweise bleiben die
Dielen Unikate. Bei Hain gönnt man dem Holz zum Trocknen an der Luft
mit einem eigens entwickelten Naturöl viel Zeit. Diese  Behandlung
schafft ein wertbeständiges, langlebiges Produkt, das nicht schon
nach wenigen Jahren einem neuen Boden weichen muss. Außerdem kann
der Boden atmen, da er diffusionsoffen ist und nicht mit einer
Lackschicht versiegelt wurde. Diese schonende Behandlung lässt eine
gesunde Raumluft entstehen, die vor allem Allergikern zugute kommt.
Hausstaubmilben haben auf Holzparkett keine Chance: Denn es lässt
sich feucht abwischen. <br />
<br />

Die
Verlegung &#8211; geschraubt, geklebt oder schwimmend &#8211; schadet der
Umwelt nicht: Selbst wasserlösliche Dispersions-Klebstoffe erfüllen
heute höchste ökologische Anforderungen.      <p><strong>Hohe Lebensdauer</strong></p>      <img src="/global/imgNews/bild.jpg" width="250" height="286" class="ImgLeft" alt="" />Holzböden
besitzen bei richtiger Pflege eine lange Lebensdauer: Durch die
besondere Oberflächenbehandlung mit Naturöl entsteht ein
wertbeständiger Boden mit widerstandsfähiger Nutzschicht. Das
Parkett ist dadurch robust und strapazierfähig, wasserunempfindlich
und schmutzresistent. Zur Pflege stehen spezielle, umweltgerechte
Seifen zur Verfügung. Selbst Schadstellen können einfach und
schnell ausgebessert werden &#8211; etwa durch punktuelles Nachschleifen
mit Neuauftragung von Öl. Farbunterschiede gleichen sich mit der
Zeit wieder aus. Holzböden können mehrmals geschliffen und mit
einer neuen Oberfläche versehen werden. Böden mit ausreichender
Dicke können auch ausgebaut und wiederverwendet werden. Hat der
Boden doch ausgedient, kann er verbrannt oder umweltschonend entsorgt
werden. Damit schließt sich die Kette der Nachhaltigkeit. <div>Noch
ein Nachtrag zum Holz an sich: Der Rohstoff Holz an sich leistet
bereits einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz. Ein Kubikmeter
nimmt rund eine Tonne Kohlendioxid auf und speichert es in Form von
Kohlenstoff. Diese Wirkung bleibt auch dann, wenn aus dem Rohstoff
Parkett oder Landhausdielen entstehen. Auch deshalb tragen Holzböden
das Siegel der Nachhaltigkeit. </div>      <p><strong>Weitere Informationen: </strong></p>      Hain Industrieprodukte Vertriebs-GmbH, Am Eckfeld 4, 83543 Rott/Inn <br />

Tel. 08039-404 123, Fax 08039-404 202, www.hain.de<br />
<br />
Dieterle + Partner, Kommunikationsmanagement <br />
An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim <br />

Tel. 0 80 31/88 737-99, info@presseservice.net<br />          ]]>
          </content:encoded>
          <enclosure type="image/jpeg" url="http://www.dieterle-partner.de//global/imgNews/Hain_Baumstaemme.jpg"/>
        </item>
                      <item>
          <title>20 Jahre Partyspaß:</title>
          <link>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=31</link>
          <description>
            Happy Birthday Activity!  Klassiker feiert Geburtstag mit goldener Jubiläumsedition            20
Jahre Sternschnuppen zeichnen, Sparschweine nachmachen oder
Bandnudeln erklären - das ist schon eine Geburtstagsfeier wert.
&amp;#8222;Activity&amp;#8220;, mit mehr als fünf Millionen verkauften Exemplaren,
zelebriert seinen &amp;#8222;Runden&amp;#8220; mit einer stattlichen Jubiläumsausgabe
im partytauglichen goldenen Outfit.            Geburtstag auf dem Spielbrett            All
jene, die jetzt befürchten, mit 20 wäre Activity nun &amp;#8222;erwachsen&amp;#8220;
geworden und hätte vielleicht an Humor, Kreativität und Action
eingebüßt &amp;#8211; ganz im Gegenteil! In der Jubiläumsedition steht das
Spielvergnügen an erster Stelle. Der bewährte Spielmodus ist
annähernd gleich geblieben, nach wie vor geht es um das Zeichnen,
Darstellen und Erklären von Begriffen. Auch der Einsatz von Händen,
Füßen und Bauchmuskeln ist weiterhin erwünscht!  Zusätzlichen
Spielspaß bringen in der Geburtstags-Variante nun 14 goldene Felder,
die über das Spielbrett verteilt sind. Landet ein Team mit seiner
Spielfigur auf einem solchen Feld, muss eine &amp;#8222;goldene Aufgabe&amp;#8220;
gelöst werden. Diese hat es in sich: Wie zeichnet man am besten
einen Spruch wie &amp;#8222;Der Himmel hängt voller Geigen&amp;#8220;, stellt
pantomimisch ein Zelt auf oder erklärt die Redewendung &amp;#8222;Hals über
Kopf&amp;#8220;? Ein rauchender Kopf zahlt sich gerade auf diesen Feldern
aus, denn wer die meisten goldenen Karten besitzt, darf seine
Spielfigur gegen ein goldenes Pferd im edlen Party-Look tauschen, das
im Wettlauf flotter unterwegs ist. Das Rennpferd mit Jockey erinnert
zugleich an die bekannte Schutzmarke von Piatnik, übrigens eine der
ältesten Marken Österreichs und bereits 1891 ins Markenregister
eingetragen.            Wie alles begann            Das
Spielprinzip ist einfach, die Regeln schnell erklärt und gelernt.
Activity begeistert Groß und Klein, eignet sich als Familienspiel
und als Partyhit und lässt sich in kleiner Runde ebenso spielen wie
mit dem gesamten Freundeskreis. Als nach wie vor einziges Brettspiel
inspirierte Activity in Deutschland und Ungarn sogar die TV-Macher zu
einer eigenen Fernseh-Show. Neben dem Klassiker gibt es zahlreiche
verschiedene Varianten für jeden Spiele-Anlass, von Activity
Professional, Kompakt oder Turbo über die Activity Club Edition bis
zu Activity Travel.            Activity Jubiläumsedition            Alter:		ab
12 Jahren

Spieler:		4-16

Spieldauer:	ca.
60 Minuten

VKP:		ca.
40 Euro            Weitere Informationen:            &lt;div&gt;Piatnik Deutschland GmbH, Karlsbader Straße 31 &amp;#8211; 33&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;41236 Mönchengladbach, Tel. 02166/12 87-10&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;info@piantik.de, www.piatnik.com&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Dieterle + Partner, Kommunikationsmanagement 
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim, Telefon 0 80 31/88 737-99&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Telefax 0 80 31/88 737-97, piatnik@presseservice.net 
 www.presseservice.net
&lt;/div&gt;     
          </description>
          <pubDate>Mon, 5 Apr 2010 18:30:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.dieterle-partner.de/index.php?we_objectID=31</guid>
          <content:encoded>
            <![CDATA[
      <p><strong>Happy Birthday Activity!  Klassiker feiert Geburtstag mit goldener Jubiläumsedition</strong></p>      20
Jahre Sternschnuppen zeichnen, Sparschweine nachmachen oder
Bandnudeln erklären - das ist schon eine Geburtstagsfeier wert.
&#8222;Activity&#8220;, mit mehr als fünf Millionen verkauften Exemplaren,
zelebriert seinen &#8222;Runden&#8220; mit einer stattlichen Jubiläumsausgabe
im partytauglichen goldenen Outfit.      <div id="ImgContainer"><img src="/global/imgNews/piatnik_Activity_20-Jahre_jubi_klein.jpg" alt="" width="500" height="374" name="Img1_21" /><br />Happy Birthday Activity!<br />
Foto: Piatnik</div>      <p><strong>Geburtstag auf dem Spielbrett</strong></p>      All
jene, die jetzt befürchten, mit 20 wäre Activity nun &#8222;erwachsen&#8220;
geworden und hätte vielleicht an Humor, Kreativität und Action
eingebüßt &#8211; ganz im Gegenteil! In der Jubiläumsedition steht das
Spielvergnügen an erster Stelle. Der bewährte Spielmodus ist
annähernd gleich geblieben, nach wie vor geht es um das Zeichnen,
Darstellen und Erklären von Begriffen. Auch der Einsatz von Händen,
Füßen und Bauchmuskeln ist weiterhin erwünscht!  Zusätzlichen
Spielspaß bringen in der Geburtstags-Variante nun 14 goldene Felder,
die über das Spielbrett verteilt sind. Landet ein Team mit seiner
Spielfigur auf einem solchen Feld, muss eine &#8222;goldene Aufgabe&#8220;
gelöst werden. Diese hat es in sich: Wie zeichnet man am besten
einen Spruch wie &#8222;Der Himmel hängt voller Geigen&#8220;, stellt
pantomimisch ein Zelt auf oder erklärt die Redewendung &#8222;Hals über
Kopf&#8220;? Ein rauchender Kopf zahlt sich gerade auf diesen Feldern
aus, denn wer die meisten goldenen Karten besitzt, darf seine
Spielfigur gegen ein goldenes Pferd im edlen Party-Look tauschen, das
im Wettlauf flotter unterwegs ist. Das Rennpferd mit Jockey erinnert
zugleich an die bekannte Schutzmarke von Piatnik, übrigens eine der
ältesten Marken Österreichs und bereits 1891 ins Markenregister
eingetragen.      <p><strong>Wie alles begann</strong></p>      Das
Spielprinzip ist einfach, die Regeln schnell erklärt und gelernt.
Activity begeistert Groß und Klein, eignet sich als Familienspiel
und als Partyhit und lässt sich in kleiner Runde ebenso spielen wie
mit dem gesamten Freundeskreis. Als nach wie vor einziges Brettspiel
inspirierte Activity in Deutschland und Ungarn sogar die TV-Macher zu
einer eigenen Fernseh-Show. Neben dem Klassiker gibt es zahlreiche
verschiedene Varianten für jeden Spiele-Anlass, von Activity
Professional, Kompakt oder Turbo über die Activity Club Edition bis
zu Activity Travel.      <p><strong>Activity Jubiläumsedition</strong></p>      Alter:		ab
12 Jahren
<br />
Spieler:		4-16
<br />
Spieldauer:	ca.
60 Minuten
<br />
VKP:		ca.
40 Euro      <p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>      <div>Piatnik Deutschland GmbH, Karlsbader Straße 31 &#8211; 33</div>
<div>41236 Mönchengladbach, Tel. 02166/12 87-10</div>
<div>info@piantik.de, www.piatnik.com</div>
<div><br />
</div>
<div>Dieterle + Partner, Kommunikationsmanagement <br />
</div>
<div>An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim, Telefon 0 80 31/88 737-99</div>
<div>Telefax 0 80 31/88 737-97, piatnik@presseservice.net <br />
 www.presseservice.net<br />
</div>          ]]>
          </content:encoded>
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        </item>
            
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